Foodblogger Adventswichteln No. 3

Ohjeohje… Jetzt ist fast eine Woche verstrichen und ich bin nicht dazu gekommen, mich für das dritte Tütchen der Foodblogger Adventswichtelaktion zu bedanken. Aber irgendwie sind die letzten Tage so schnell vergangen…. Also jetzt aber: Das hier verbarg sich am dritten Adventssonntag in meinem Tütchen:3. Advent

In meinem Päckchen von „Ein Keks für unterwegs“ fand sich ein köstlicher Senf (mit dem unheimlichen Namen „Mord im Orientexpress“), ein „Lünebürger Treppengiebel“ und zwei kleine Stempel. Sehr hübsch anzusehen und ich vermute, dass nur ich als Rheinländerin (ehm.. Ruhrgebietskind) die Tradition dahinter nicht kenne. Ich schätze mal, dass es eine lokale Tradition hat, aber jetzt bin ich doch sehr gespannt darauf, was sich dahinter verbirgt. Also liebe Persis, verrät’s du’s?

Adventliche Grüße
Eure Julia

3 Gedanken zu “Foodblogger Adventswichteln No. 3

  1. Liebe Julia,

    mach Dir nix draus – ich habs bisher auch noch nicht geschafft, etwas über Dein Wichtelpäckchen vom dritten Advent zu schreiben! Noch viel schlimmer ist die Befürchtung, dass es ganz allgemein vor Weihnachten nichts mehr damit wird. Momentan würde die Zeit nur für zwei Zeilen reichen, aber ich möchte Deinen Geschenken schon gern einen gebührenden Beitrag widmen. Ich hoffe, Du bist nicht böse, wenn ich meinen Blog-Beitrag aus diesem Grunde nachreiche. Gepinnt habe ich das Brettchen allerdings schon.

    Apropos: vielen Dank für das tolle Stück, ich musste beim Auspacken so grinsen! Ich schmiere jetzt brav jeden Tag meine Stulle auf dem Brett und freue mich über das Motiv (übrigens brachte der Nikolaus mir passenderweise eine Flasche Oberföhringer Vogelspinne – die würde ich ja zu gerne mit Dir köpfen).

    Kleines Vorwort zum Senf und den Giebeln: und wieder will ich mir nachträglich in den Hintern beißen, weil ich Deine Päckchen so „wortlos“ verpackt habe. Ich weiss auch nicht, warum ich nicht mit ein paar Zeilen auf den jeweiligen Inhalt eingegangen bin. Für diese Gedankenlosigkeit möchte ich mich entschuldigen.

    Die Giebelhäuser Lüneburgs sind viele Jahrhunderte alt. Sie hielten sogar dem zweiten Weltkrieg stand, prägen die Innenstadt Lüneburgs und sind typisches Wahrzeichen und Touristenmagnet der Stadt. Es passiert SEHR oft, dass ich in der Stadt meinem Vordermann in die Hacken laufe, weil dieser plötzlich stehenbleibt und den Kopf (plus Kamera) nach oben reisst, um die Treppengiebel zu bestaunen.

    Der Senf wird zwar nicht in Lüneburg, sondern in Hamburg produziert, aber da halb Lüneburg beruflich nach Hamburg pendelt, sind die Stadt-Grenzen für mich mit der Zeit irgendwie fliessend geworden. Ich finde es schön, dass der Senf Anklang bei Dir gefunden hat 🙂

    So, und nun wünsche ich Dir ganz frech schon vorträglich einen schönen vierten Advent und viel Spass mit dazugehörigen (stummen und naggischen) Päckchen Nummer vier!

    Liebe Grüße,
    Persis

    • Mööönsch, ich wollte nur kurz kommentieren, und nun ist dieser Roman entsanden, den ich wohl lieber per Email hätte verschicken sollen. Aber wat soll’s 😉

    • Liebe Persis,
      wie schön, dass ich mit dem Brettchen deinen Geschmack getroffen habe. Aber bei genau diesem guten Geschmack ist das natürlich leicht 😉 Der Nikolaus im Norden ist ja genial: Diese Vogelspinne hätte ich auch gerne. Ich könnte mir auch gut vorstellen, mich mit dir durch Pahlhgruber und Söhne zu probieren… Dann könnte ich mir die Giebel auch mal aus der Nähe anschauen. Lustigerweise würde dein viertes Wichtelgeschenk ja perfekt passen, falls wir schwächeln würden…
      Dir auch einen schönen 4. Advent!
      Liebe Grüße
      Julia

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