Heilbutt mit Zitrone und Oliven in Pergament

Heilbutt mit Zitrone und Oliven in Pergament gebacken

Juchu, endlich mal wieder ein Fischrezept! Heute gibt es Heilbutt mit Zitrone und Oliven in Pergament gebacken. Ui ui ui, ein Rezept mit weißem Heilbutt. „Teuer!’, denken vermutlich die einen, „Die Bestände sind doch gefährdet!“, meldet sich das schlechte Gewissen. Beides ist richtig. Aber es geht ja auch nicht darum, ihn ständig zu essen. Für einen besonderen Anlass finde ich dieses Rezept gut geeignet.

Ein besonderer Anlass war in meinem Fall ein Date mit Herrn Löffelgenuss (damals noch mein Freund). Ich wollte gerne für ihn kochen – und gleichzeitig auch „testen“ wie er kulinarisch so tickt – und hatte mir dieses Rezept hier rausgesucht. Nachdem mir der Fischhändler den Preis für den Heilbutt nannte, musste ich zwar schlucken, griff aber zu.
Hoch erfreut war ich natürlich, als Herr Löffelgenuss am Abend dann meinte „Oh, lecker Heilbutt!“ und fragte „Weiß oder schwarz?“ Also auch ein kleiner Gourmet…

Als es das Gericht bei uns jetzt wieder mal gab, erinnerten wir uns beide an den Abend und mussten schmunzeln.

Weitere Fischrezepte findet hier hier.

Guten Appetit!
Eure Julia

 

Rezept für Heilbutt mit Zitrone und Oliven in Pergament gebacken
(für 4 Portionen)

4 Koteletts vom weißen Heilbutt (à ca. 180g)
8 Lauchzwiebeln
ca. 16 grüne Oliven mit Paprika gefüllt
8 Knoblauchzehen
16 Zweige frischer Thymian
3 unbehandelte Zitronen
Olivenöl
Salz, Pfeffer
8 Blätter Pergamentpapier (mit Backpapier funktioniert es auch)
Küchengarn

Die Heilbuttkoteletts waschen und trockentupfen.

Die Lauchzwiebeln putzen und die Wurzeln wegschneiden, ebenso wie den oberen, sehr dunkelgrünen Teil. Die Stangen dann halbieren und in etwa 5 cm lange Streifen schneiden.

Die Oliven in Scheiben schneiden.

Den Knoblauch schälen und längs halbieren.

Den Thymian waschen, trockenschütteln und etwas zerpflücken (bzw. in die einzelnen Zweige zerteilen).

Die Zitronen heiß abspülen und zwei der Zitronen in Spalten schneiden (achteln). Von der dritten Zitrone etwa 2 TL Schale abreiben und die Zitrone dann auspressen. Den Zitronensaft mit dem Zitronenabrieb und etwa 2 EL Olivenöl mischen.

Zwei Blätter Pergamentpapier übereinander legen und das obere mit etwas Olivenöl bestreichen. Darauf ein Viertel der Lauchzwiebeln legen, wiederum darauf ein Heilbuttkotelett legen und ca. 2 EL von der Zitronenmarinade darüber geben. Je ein Viertel von den Oliven, den Thymianzweigen, den Knoblauchzehen und den Zitronenspalten auf den Fisch legen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Pergamentpapier über dem Fisch zusammenraffen und die Seiten mit Küchengarn verschließen.
Genauso mit den weiteren Päckchen verfahren.

Die Päckchen in eine ofenfeste Form legen und deren Boden mit etwa 1 cm Wasser bedecken. Den Fisch bei 160 Grad etwa 15-20 Minuten garen bzw. backen.

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Thunfischdip aus Valencia

Thunfischdip mit Tomate und Oliven

Im vorherigen Beitrag habe ich euch das Rezept für einen leckeren Thunfischdip verraten, den ich in San Diego gerne auf Picknick-Ausflügen mit meinen zwei kleinen Gastkindern gegessen haben.

Diese spanische Variante hier, die ganz anders schmeckt als der Thunfischdip aus San Diego, habe ich in Valencia kennen gelernt. In dieser schönen Stadt habe ich ein Semester als Erasmus-Studentin verbracht. Ich erinnere mich noch genau an mein erstes Bocadillo con Atùn (Brötchen mit Thunfischcreme): Das war in der Cafeteria der Philologischen Fakultät der Universitat de València: Wir saßen mit einigen Austausch-Studenten und Spaniern draußen in der Winter-Sonne und zum Bocadillo con Atùn gab es diesen leckeren Café con leche, den es in dieser Weise auch nur in Spanien gibt. Mein Spanisch war zu dem Zeitpunkt noch so grauenhaft, dass ich mich kaum an den Gesprächen beteiligen konnte. In dem Fall fand ich das aber gar nicht so schlimm, so konnte ich in Ruhe überlegen bzw. erschmecken, was in dem Dip wohl drin war. Zurück zu Hause hab ich ein bisschen rumprobiert, herausgekommen ist dieses Rezept hier.

Falls ihr beide Dips nachkocht, würde mich interessieren, welcher euch besser schmeckt. Ich kann’s gar nicht genau sagen, weil die Erinnerungen daran so unterschiedlich sind und die sind total eng verknüpft mit dem Geschmack…

Guten Appetit!
Eure Julia

 

Thunfischdip aus Valencia

1 Dose (150g) Thunfischfilets im eigenen Saft
3 EL Frischkäse
3 EL Tomatenmark
3 Lauchzwiebeln, fein gehackt
8 grüne Oliven, fein gehackt
1 große saure Gewürzgurke, fein gehackt
1 EL Kapern
5 Stängel glatte Petersilie, die Blätter fein gehackt
3 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Den Saft vom Thunfisch abgießen, die Filets in eine Schüssel geben und mit einer Gabel das Fleisch etwas auseinander ziehen.

Frischkäse, Tomatenmark, Lauchzwiebeln, Oliven, Kapern und die Petersilienblätter untermengen.

Für die Soße den Zitronensaft mit dem Olivenöl verquirlen, unter die Masse rühren und alles gut vermengen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Passt gut auf kross gebackenes Baguette oder auch zu Crackern.

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Zitronen-Butter

Zitronen-Butter

Nach 38 Jahren habe ich letztes Jahr zum ersten Mal Heilig Abend anders gefeiert als all die Jahre zuvor. Zum ersten Mal nicht bei meinen Eltern und nicht mit meinen Schwestern. Aber aus dem „schönsten Grund der Welt“ wollten wir gerne zu Hause feiern und haben dazu meine Eltern und meine Schwiegereltern eingeladen.

Bei meinen Schwiegereltern gibt es Heilig Abend traditionell Fondue. Mhm… Soweit ich mich entsinnen kann, habe ich noch nie Fondue gegessen. Und der Gedanke, Fleisch in Fett zu brutzeln, erschien mir auch nicht sonderlich attraktiv. Überzeugen ließ ich mich schließlich, weil es dazu ja auch viele leckere Kleinigkeiten zu essen gibt (so hat Herr Löffelgenuss mich schließlich überzeugt).

Neben Stillen, Windelwechseln, Spazieren gehen, Wohnung putzen, Einkaufen, Tannenbaum schmücken und Geschenke einpacken, würde keine Zeit bleiben, diese Köstlichkeiten selber zu machen und wir entschieden uns, diese beim Feinkosthändler zu kaufen.

Aber ein Weihnachtfest so ganz ohne selbstgemachtes Essen konnte ich mir nicht vorstellen. Daher hatte ich beschlossen, zumindest die Kräuterbutter zum Fleisch selber zu machen. Die sollte natürlich auch Besonders sein und so ist diese Zitronen-Butter entstanden, die ich zusammen mit einer Tomatenbutter serviert habe (Rezept folgt im nächsten Beitrag). War super zum Fleisch!

Eure Julia

p.s. Das Fondue hat mich übrigens nicht überzeugt. Ich mag Fleisch gegrillt oder gebraten, aber in Fondue-Fett wird es ja eher gekocht. Das war nicht so mein Fall. Einerseits zu fettig, andererseits war das Fleisch innen zu trocken…

Rezept für Zitronen-Butter

250g Butter (Zimmertemperatur)
1 unbehandelte Zitrone
1 kleine Knoblauchzehe (durch eine Knoblauchpresse gedrückt)
Salz, Pfeffer

Die Zitrone unter heißem Wasser gut abwaschen und abtrocknen.

Mit einer feinen Reibe die Zitronenschale abreiben (dabei möglichst wenig von dem Weiß der Zitrone abreiben, das schmeckt etwas bitter). Die Zitrone anschließend auspressen.

Den Zitronensaft mit dem Zitronenabrieb und dem Knoblauch vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Mischung mit einer Gabel in die Butter schlagen. Das mag anfangs kaum möglich scheinen, da sich die Flüssigkeit mit der Butter nur schwer verbinden lässt, aber wenn die Butter wirklich weich ist und man etwas Geduld mitbringt, klappt es.

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Asiatische Erbsensuppe

Asiatische Erbsensuppe

Wenn die Daten auf meinem Rechner korrekt sind, habe ich dieses Rezept Anfang 2011 zum ersten Mal gekocht. Ich kann mich partout nicht mehr daran erinnern, woher das Rezept stammt… Aber ich hatte zu der Zeit meine Ernährung auf das „Schlank im Schlaf“-Konzept umgestellt.

Etwa ein Jahr zuvor habe ich mit meiner Schwester Lucia eine ganz fantastische Rundreise durch Andalusien gemacht. Wir hatten eine Video-Kamera dabei und haben einen schönen kleinen Film gedreht. Als wir uns den Film später ansahen, hab ich ehrlich gesagt einen kleinen Schreck bekommen: Ich war ganz schön pustig (so umschreibt mein Onkel Leute, die ein bisschen was auf der Hüfte haben…). Nicht besorgniserregend, aber immerhin so, dass ich mich nicht mehr wohl fühlte.

Ein Plan musste her. Nach einer kleinen Recherche bin ich auf das „Schlank im Schlaf“-Konzept gestoßen, das mir sehr einleuchtend erschien. Kurz zusammengefasst sieht das Konzept so aus: morgens kein tierisches Eiweiß, abends keine Kohlenhydrate und generell keine Zwischenmahlzeiten. Idealerweise verbunden mit morgendlichem Ausdauersport und abendlichem Muskelaufbau. Gesagt getan und siehe da: für mich das perfekte Ernährungskonzept. Innerhalb weniger Monate war ich die Pfunde, die mir das Unwohlsein bescherten, wieder los – und halten konnte ich mein Gewicht auch! Und das, obwohl ich mich später nicht mehr sklavisch an das Konzept gehalten habe. Beibehalten habe ich lediglich mein Müsli mit Sojamilch am Morgen und keine Zwischenmalzeiten zu essen (auch keine süßen Getränke!).

Der Beitrag hier soll keine Werbung für das Ernährungskonzept sein, er ist lediglich die Erklärung, woher dieses Rezept stammt. Ich weiß, dass Diäten bzw. Ernährungsumstellungen eine Glaubensfrage sind und ich habe schon zahlreiche Diskussionen darüber geführt. Einige Personen, denen ich begeistert von „Schlank im Schlaf“ vorschwärmte, kamen damit überhaupt nicht zurecht. Und ja, ich weiß auch, dass dieses Rezept eigentlich gar nicht als Abendessen für „Schlank im Schlaf“ geeignet ist (Hülsenfrüchte haben recht viele Kohlenhydrate). Aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht und geschadet hat es ja offensichtlich auch nicht…. 😉

Wie sieht’s bei euch aus? Was habt ihr für Erfahrungen mit Ernährungsumstellungen gemacht? Habt ihr das „Schlank im Schlaf“-Konzept auch schon mal ausprobiert?

Eure Julia

Rezept für Asiatische Erbsensuppe
(für 4-5 Portionen)

1 Packung TK-Erbsen
4 große Kartoffeln (die hatte ich für das „Schlank im Schlaf“-Konzept natürlich weggelassen)
1 große Zwiebel
1 daumendickes Stück Ingwer
1-2 EL (gelbe) Currypaste
gekörnte Brühe
Salz, Pfeffer
Öl zum Anbraten
1 Bund Koriander
½ Packung Frischkäse
Saft einer halben Zitrone

Die Kartoffel schälen und in grobe Würfel schneiden.

Etwa 500 ml Wasser mit 1 EL gekörnter Brühe zum Kochen bringen und die Kartoffeln darin weich kochen.

In der Zwischenzeit Ingwer und Zwiebel schälen, beides fein würfeln und in etwas Öl glasig dünsten.

Die tiefgefrorenen Erbsen und das Ingwer-Zwiebelgemisch zu den Kartoffeln hinzugeben und wenige Minuten mitkochen (die Erbsen sollen mehr oder weniger roh bleiben und nur warm werden, so schmecken sie sehr lecker frisch).

Das Ganze mit einem Mixer pürieren. Wenn ihr es flüssiger mögt, ggf. noch ein bisschen Brühe hinzugeben.

Die Suppe mit Currypaste, Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Koriander waschen, trockenschütteln und grob hacken.

In die Mitte eines Suppentellers ca. 1 EL Frischkäse, eine kleine Handvoll Korianderblätter und ein paar Spritzer Zitrone geben. Die Suppe darauf verteilen und sofort servieren.

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Zanderfilet auf Zitronen-Spinat mit Ingwer-Reis

Wanderfilet auf Zitronen-Spinat

Es gibt unter meinen Löffelgenuss-Leserinnen eine ganz besondere Person: Mir ist schon häufiger zu Ohren gekommen, dass A., eine Freundin meiner Schwester, gerne meine Rezepte nachkocht und sie ihr meist auch richtig gut schmecken. Das freut mich natürlich sehr! Wir hatten schon lange vor, einmal gemeinsam zu kochen, aber irgendwie hat es nie geklappt. Nun war es kürzlich endlich soweit und die beiden kamen zu einer Kochsession nach Köln.

Ich habe mir natürlich lange den Kopf darüber zerbrochen, was wir kochen könnten. Nach ein bisschen Hin- unter Herüberlegen, kam ich auf dieses Rezept hier, das tatsächlich eine Eigenkreation ist. Ich habe die Anregung dazu im großen GU-Kochbuch gefunden und es dann an meinen Geschmack angepasst und mit einem vietnamesischen Reis-Gericht gepaart.

Kam super an und schmeckt wirklich köstlich! Daher widme ich diesen Eintrag einer meiner treuesten Leserinnen, mit der ich dieses Rezept dann tatsächlich auch mal gemeinsam gekocht habe. 🙂

Viele Grüße
Eure Julia

Rezept für Gedämpftes Zanderfilet auf Zitronen-Spinat mit Ingwer-Reis
(für 2 Portionen)

1 Tasse Basmati-Reis
4 Zanderfilets
500g frischer Spinat
2 daumendicke Stücke Ingwer
5 Knoblauchzehen
1 Bio-Zitrone
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Bund Koriander
ca. 6 braune Champignons
1 rote Chili
1 TL Korianderpulver
ca. 3 TL gekörnte Brühe
Olivenöl
Salz, Pfeffer
2 Bögen Backpapier

Den Knoblauch und den Ingwer schälen. Ein Stück Ingwer in dünne Scheiben schneiden, das andere Stück sehr fein würfeln. Zwei Knoblauchzehen fein würfeln, die restlichen Zehen in Scheiben schneiden.

Den Zander waschen und trockentupfen.

Den Spinat waschen, trocknen und die harten Stiele entfernen.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Die Lauchzwiebeln waschen, die Wurzel wegschneiden und die Lauchzwiebeln grob in Ringe schneiden.

Den Koriander waschen, die Blätter abzupfen und die Blätter grob hacken.

Die Chili waschen, den “Hut“ wegschneiden und die Chili in Ringe schneiden.

Die Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale abreiben. Die Zitrone anschließend auspressen.

Es gibt nun zwei Varianten, wie ihr den Fisch bzw. das Gemüse zubereiten könnt:

Variante 1 (stark im Geschmack):

Eine große Auflaufform mit 2 Bögen Backpapier so auslegen, dass man den Fisch und das Gemüse darin gut einschlagen kann.

Auf das Backpapier jeweils die Hälfte vom Spinat, von den Champignons, den Lauchzwiebeln, den Ingwer- und Knoblauch-Scheiben und den Chili-Ringen legen. Darauf die Zanderfilets betten und mit Salz und Pfeffer würzen und mit ein wenig Olivenöl beträufeln.
Auf den Fischfilets das restliche Gemüse (Spinat, Champignons, Lauchzwiebeln, Ingwer- und Knoblauch-Scheiben und Chili-Ringe) und den Zitronenabrieb verteilen und das Backpapier zusammenschlagen, so dass das Päckchen möglichst luftdicht verpackt ist (ich habe das Ganze einfach mit einem Teller beschwert).

In die Auflaufform gebt ihr nun, an den Seiten des Backpapiers vorbei, den Zitronensaft sowie etwa eine Tasse Wasser. Das Ganze lasst ihr dann im Ofen so lange bei etwa 150 Grad dämpfen bis der Fisch gar ist.

Den Fisch serviert ihr dann auf dem Gemüsebett. Das ist durch die Gewürze stark aromatisiert (Ingwer, Knoblauch und Chili könnt ihr rausfischen oder mitessen). Mir war das Aroma etwas zu intensiv und daher mag ich folgende Variante lieber:

Variante 2 (mild im Geschmack):

Statt der Hälfte vom Spinat legt ihr, wie oben beschrieben, nur ein paar Blätter Spinat auf das Backpapier in der Auflaufform. Die Champignons lasst ihr auch weg. Nur die Lauchzwiebeln (eine Handvoll Beiseite lassen), die Ingwer- und Knoblauchscheiben, die Chili-Ringe und den Zitronenabrieb (etwa ½ TL Beiseite lassen) verteilt ihr auf den Spinatblättern.
Darauf legt die Fischfilets, die ihr mit etwas Salz, Pfeffer und Olivenöl würzt. Dann einfach, wie oben beschrieben, das Backpapier möglichst luftdicht verschließen, den Zitronensaft (etwa 2 EL Beiseite lassen) und eine Tasse Wasser in die Auflaufform geben und das Ganze bei etwa 150 Grad so lange dämpfen lassen bis der Fisch gar ist.

Das Gemüse bereitet ihr nun separat zu:
Dafür erhitzt ihr etwas Olivenöl in einer Pfanne und dünstet darin die Champignons und die Lauchzwiebeln an. Gebt den Spinat sowie den zurückbehaltenen Zitronensaft und Zitronenabrieb hinzu und lasst das Gemüse bei minimaler Hitze zusammenfallen. Mit etwas Salz, Pfeffer und Korianderpulver abschmecken.

Den Reis zubereiten:

Den klein gewürfelten Ingwer und Knoblauch in etwas Öl goldbraun anbraten. Beides soll ein schönes Röstaroma bekommen, aber nicht verbrennen. Den Reis hinzugeben und mit zwei Tassen Gemüsebrühe auffüllen. Einmal aufkochen lassen und dann die Hitze reduzieren und den Reis gar kochen.

Den Fisch auf dem Gemüsebett anrichten und zusammen mit dem Reis servieren.

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