Smoked Salmon Rolls // Lachsröllchen

SmokedSalmonRolls

Für alle, die bei meiner Verlosung kein Glück hatten, habe ich hier noch ein schönes Rezept mit dem ihr auf dem nächsten Buffet punkten könnt: 

Diese leckeren Lachsröllchen sind in Nullkommanix fertig, schmecken köstlich und sehen beeindruckend aus, wie ich finde. Ich habe diesen Snack Ostern zum ersten Mal gemacht. Zu unserem (mittlerweile traditionellen) Familien-Brunch bringt jeder ein paar Köstlichkeiten mit, so entsteht ein wahres Schlemmerbuffet!

Ich wusste quasi bis zur letzten Minute nicht, was ich machen wollte und habe mich dann spontan für dieses Rezept von „Sweet Paul“ entschieden und es morgens, kurz bevor wir loswollten, noch schnell gezaubert – zwischen Haareföhnen und Klamottenraussuchen. 😉

Guten Appetit!
Eure Julia

Rezept: Smoked Salmon Rolls (Lachsröllchen)
Zutaten für 4 Personen

4 (weiche) Tortillas
8 EL Frischkäse
8 große Scheiben Räucherlachs
2 EL Dill, fein gehackt
2 EL rote Zwiebeln, fein gehackt
Salz, Pfeffer

Die (etwas angefeuchteten) Tortillas in einer großen Pfanne oder im Backofen leicht erwärmen (sie lassen sich so besser rollen).

Die Tortilla mit dem Frischkäse bestreichen, den Lachs darauf legen und die Zwiebeln und den Dill drüberstreuen. Mit ganz wenig Salz und Pfeffer würzen.

Die gefüllt Tortilla vorsichtig, möglichst eng, zusammenrollen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Fertig! 🙂

Das Originalrezept findet ihr hier: 
http://www.sweetpaulmag.com/food/smoked-salmon-rolls

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Sprossensalat mit Limette und Chili im Reisblatt

Sprossensalat mit Limette und Chili im Reisblatt

Hier kommt wie versprochen ein weiteres Rezept, das ich aus dem Kochbuch „Street Food“ von Mario Kotaska nachgekocht habe und das es im Rahmen von „Blogger schenken Lesefreude“ ab dem 24.04.2015 auf meinem Blog zu gewinnen gibt (also das Kochbuch, nicht das Rezpt, nä? 😉 ). 

Diesen Sprossensalat gab es als eine von verschiedenen Zutaten zum Hauptgericht: Vietnamesische Summer Rolls. Als Vorspeise habe ich, ebenfalls aus dem Kochbuch, eine Scharfe Entensuppe gekocht (wie uns die geschmeckt hat, könnt ihr hier nachlesen). Wir hatten spontan ein paar Gäste eingeladen, vietnamesische Summer Rolls kann man nämlich am besten mit mehreren Personen essen. Es ist total nett, wenn alle Zutaten in der Mitte des Tisches stehen und man sich das Essen gemeinsam am Tisch zubereitet. Der Sprossensalat war eine von mehreren Ideen, wie man die Reisblätter füllen kann. Bei uns gab es unter anderem noch mariniertes Schweinefilet, Garnelen, verschiedene Kräuter und Rice-Vermicelli. Der Sprossensalat passte hervorragend dazu und gab den Summer Rolls durch die gelungene Mischung an Zutaten eine ganz besondere Note.

Viel Spaß beim Ausprobieren!
Eure Julia

Rezept: Sprossensalat mit Limette und Chili im Reisblatt (nach Mario Kotaska)
Zutaten für 6 Personen

1 kleine rote Zwiebel
1 Karotte
1 Baby Pak Choy
1 Frühlingszwiebel
½ rote Paprika (ich habe eine ganze Paprika genommen)
1 kleine rote scharfe Chili
½ Knoblauchzehe
1 haselnussgroßes Stück Ingwer
2 TL geröstetes Sesamöl
100g Sprossen
1 EL Thai-Fischsoße
1 Limette, Saft
etwas braunen Zucker (ich habe 1 TL genommen)
12-16 Reisblätter

Die Zwiebel schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden.

Die Karotte schälen und in kleine Stifte schneiden.

Den Pak Choy waschen und in feine Streifen schneiden.

Von der Frühlingszwiebel die Wurzel und das dunkle Grün wegschneiden, den Rest säubern und in feine Ringe schneiden.

Die Paprika und die Chili waschen, Stil und Kerne wegschneiden und die Chili in feine Ringe, die Paprika in kleine Stifte schneiden.

Den Knoblauch fein hacken.

Den Ingwer schälen und fein reiben.

Die Sprossen waschen und etwas abtrocknen oder im Sieb trockenschütteln.

Das Sesamöl in einer beschichteten Pfanne (oder im Wok) erhitzen. Zwiebel, Karotte, Pak Choy, Frühlingszwiebel, Paprika, Chili, Knoblauch und Ingwer darin kurz andünsten. So etwa 3 Minuten. Das Gemüse soll noch Biss haben und nicht butterweich werden – so mochten wir es zumindest.

Das Gemüse mit dem Limettensaft, der Fischsoße und etwas braunem Zucker (ca. 1 TL) abschmecken. Die Sprossen hinzu geben und gut vermengen.

Die Reisblätter kurz in kaltem Wasser einweichen, etwa 2 EL Sprossensalat (je nach Größe der Reisblätter) darauf verteilen und vorsichtig einrollen. Das ist ein bisschen fummelig, klappt aber spätestens nach dem dritten Päckchen ganz gut. 😉

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Scharfe Entensuppe

Scharfe Entensuppe

Eigentlich mache ich es bei Rezensionen ja umgekehrt: Erst gibt’s die Rezension, dann ein paar nachgekochte Rezepte. Dieses Mal mache ich es anders. Bevor ich euch das Kochbuch „Street Food“ von Mario Kotaska vorstelle, das ich am 24. April 2015 anlässlich des Welttags des Buches hier verlose, zeige ich euch ein paar Rezepte von ihm. Das Rezept für „Herzhaftes Ayran“ hab ich euch schon vorgestellt und es hat mir sehr gut gefallen.

Am Wochenende hab ich die „Scharfe Entensuppe“ nachgekocht. Wir haben spontan ein paar Gäste eingeladen (ich brauchte ja ein paar Kritiker…) und ich habe den ganzen Samstag in der Küche gewirbelt. Es sollte nämlich nicht nur diese Suppe geben, sondern auch den „Sprossensalat mit Limette und Chili im Reisblatt“, ebenfalls aus dem Buch (das Rezept stelle ich euch nächsten Freitag vor). Solche Tage liebe ich ja, wenn ich so vor mich hin schnibbeln und köcheln kann und anschließend ausreichend Zeit habe, die Gerichte schön in Szene zu setzten und zu fotografieren.

Die Suppe war, so wie ich sie zubereitet habe (etwas abgewandelt), wirklich köstlich – das meinten auch die Gäste. Das größte Kompliment von zwei Asien-Urlaubern: „Schmeckt echt authentisch!“. Das hat mich natürlich total gefreut. Ich fand’s auch sehr authentisch – und das, obwohl ich noch nie in Asien war… 😉 Aber zumindest kann man sich mit dieser Suppe ein bisschen Asien in die Wohnung holen.

Guten Appetit!
Eure Julia


Rezept: Scharfe Entensuppe (nach Mario Kotaska)
Zutaten für 6 Personen

1 große Ente, am besten Freiland*
etwas Sesamöl (zum Anbraten der Fleischteile)
300g Shimeji-Pilze (hab ich leider nicht gefunden und daher durch Shiitake-Pilze ersetzt)
5 Shiitake-Pilze (s.o., ich habe entsprechend 300g Shiitake genommen)
3 Karotten
2 Frühlingszwiebeln
2 rote Zwiebeln
5 Knoblauchzehen (ich habe „nur“ 3 Knoblauchzehen genommen)
3-7 rote Chili (ich habe 3 frische, rote Chili genommen – chön charf!)
1 kleiner Bund Koriander
1 daumendickes Stück Ingwer
3 Stängel Zitronengras (meine eigene Idee)
100ml Thai-Fischsoße (ich habe nur die Hälfte genommen)
50ml Sojasoße (auch hier habe ich nur die Hälfte genommen)
1-2 Limetten, Abrieb und Saft (ich habe nur den Saft genommen)
Salz

* Wir haben leider keine frische Ente bekommen (hätte man bestellen müssen, hab das Gericht aber spontan kochen wollen… und es sei auch grad nicht Enten-Saison, hab ich mir sagen lassen…).
Die Pilze putzen oder waschen und alle (bis auf etwa 4 Pilze) in Scheiben schneiden. Die 4 Pilze vierteln.

Die Karotten schälen, längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Die Frühlingszwiebeln waschen, die Wurzel wegschneiden, den Rest in dünne Ringe schneiden.

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden.

Den Knoblauch schälen und in grobe Scheiben schneiden.

Die Chili waschen, den Stil wegschneiden und die Chili (samt Kernen) in Ringe schneiden.

Den Koriander waschen, trockenschütteln, die Wurzeln wegschneiden. Von der Hälfte der Stängel die Blätter abzupfen und Beiseite legen.

Den Ingwer schälen und grob in Scheiben schneiden.

Das Zitronengras waschen und in grobe Stücke schneiden. Mit einem Messergriff (o.ä.) fest andrücken, so löst sich der Saft/das Aroma besser aus (hab ich mal gelesen…).

Das Fleisch waschen und zerteilen und in einem großen Topf in etwas Sesamöl anbraten. Mit gut 2 Liter Wasser auffüllen und zum Kochen bringen.

Die 4 geviertelten Shiitake, die Hälfte der Karotten, die Hälfte der Frühlingszwiebeln und Zwiebeln, den Knoblauch, die Chili, den Koriander (alles außer die Beiseite gelegten Blätter), den Ingwer und das Zitronengras in den Topf geben. Fischsoße und Sojasoße hinzugeben und alles rund 2 Stunden sanft köcheln lassen.

Die Brühe durch ein feines Sieb gießen und zurück in den Topf füllen. Die Chili-Ringe sowie das Fleisch aus dem Sieb herausfischen, den Rest entsorgen. Die Kerne sollten sich mittlerweile aus den Chili-Ringen gelöst haben. Wenn nicht, übrig gebliebene Kerne aus den Chili-Ringen lösen. Das Fleisch von den Knochen lösen und in mundgerechte Stücke teilen.

Die restlichen Karotten, Frühlingszwiebeln und Zwiebeln, die Chili-Ringe sowie das Fleisch wieder in die Brühe geben und das Ganze noch mal so lange köcheln lassen, bis das Gemüse durchgegart ist, aber noch etwas Biss hat.

Die in Scheiben geschnittenen Pilze in etwas Sesamöl anbraten.

Vor dem Servieren die Korianderblätter, die Pilze und den Limettensaft hinzugeben. Eventuell mit Salz abschmecken.

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Petersilienwurzel-Nocken mit Bierzwiebeln

Petersilienwurzelnocken mit Bierzwiebeln
Kennt ihr den Foodblog „Schmeckt nach mehr“? Da bloggt Sabine Schlimm über „Essen und Gefühle“. Vergangenes Jahr hat sie ein Blogevent veranstaltet, bei dem sie Rezepte für „Vegetarisches Seelenfutter“ gesammelt hat. Da hab ich mit einem Rezept für Kichererbsen mit Süßkartoffeln teilgenommen und prompt ihr Kochbuch „Seelenfutter vegetarisch“ gewonnen, das eine Reihe genau solcher Rezepte enthält. 

Petersilienwurzel-Nocken mit Bierzwiebeln klang sehr interessant. Mit Petersilienwurzeln wollte ich schon länger mal wieder kochen und von Bierzwiebeln hab ich noch nie gehört und sie weder gesehen, geschweige denn schon mal gegessen. Mussten wir also unbedingt ausprobieren. Würzig, gehaltvoll, gemütlich schmeckt’s. Und ja, schmeckt nach mehr. 😉 

Guten Appetit!
Eure Julia

Zutaten
(für 3 Portionen)

Für die Nocken:
500g Petersilienwurzeln
½ Bund glatte Petersilie
1 Ei
Salz
ca. 100g Weizenmehl

Für die Bierzwiebeln:
500g Zwiebeln
2 EL Olivenöl
½ – 1 EL Kümmelsamen
500ml dunkles, malziges Bier
1-2 TL gekörnte Brühe
Pfeffer

Die Petersilienwurzel-Nocken zubereiten:
Die Petersilienwurzeln schälen und in daumendicke Scheiben schneiden. In einem Topf etwa zweifingerbreit Wasser zum Kochen bringen und die Petersilienwurzeln darin köcheln bis sie weich sind. 

Sabine empfiehlt in ihrem Rezept, die Petersilienwurzeln zu dämpfen. Aber da ich keinen Dampftopf habe und das Rumprobieren mit einem Sieb nicht geklappt hat, habe ich die Petersilienwurzeln einfach wie Kartoffeln gekocht. Hat auch geklappt. Wichtig ist nur, dass ihr das Wasser im Anschluss gut wegschüttet und die Petersilienwurzeln vielleicht sogar etwas trocknen lasst. Denn sonst braucht ihr zu viel Mehl, damit die Feuchtigkeit wieder aufgesaugt wird und dann schmecken die Nocken leicht mehlig. 

Die weichen Petersilienwurzeln zu einem Brei Stampfen. 

Die Petersilie waschen, gut abtrocknen und die Blätter fein hacken. 

Das Ei verquirlen.

Ei und Petersilie zum Petersilienwurzel-Brei geben, salzen und so lange Mehl untermischen bis ein weicher Teig entsteht. 

Die Bierzwiebeln zubereiten:

Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden.

Das Öl in einer großen Pfanne oder Kasserolle erhitzen und die Zwiebeln darin etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. 

Kümmel, Bier und gekörnte Brühe hinzugeben und verrühren. Mit Pfeffer und ggf. noch mal mit etwas Brühe abschmecken. Beim Kümmel müsst ihr schauen, wie sehr euch der Geschmack gefällt. Ich mag Kümmel, aber hab beim ersten Mal 1 EL genommen, was mir zu stark nach Kümmel geschmeckt hat…

Nun formt ihr aus dem Teig mit zwei Teelöffeln kleine Nocken. Bei mir sahen erst die letzten tatsächlich aus wie Nocken. Übung macht also auch hier den Meister… 😉 

Die Nocken legt ihr dann auf die Bierzwiebeln, schließt den Deckel und lasst die Nocken etwa 15 Minuten garen. Ich habe sie zwischendurch mal gewendet, damit sie gleichmäßig durchgaren und schön den Bierzwiebel-Geschmack annehmen.

Die Nocken auf den Bierzwiebeln servieren. Dazu passt Feldsalat gut. 

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Kichererbsen mit Süßkartoffeln

Kichererbsen mit Süßkartoffeln

Meine Freundin S. hat recht, es ist schon merkwürdig: Da kleben lauter Post-Its in meinem Ottolenghi-Kochbuch, nur an diesem Rezept nicht. Im Nachhinein kann ich nicht verstehen, warum nicht… Aber zum Glück hat S. sich dieses Rezept für ihr Geburtstagsessen ausgesucht (ja ja, ich verschenke mittlerweile Kochabende zum Geburtstag ;-)). Das Rezept (etwas abgewandelt) stammt aus Ottolenghis „The Cookbook“. Vermutlich verdrehen jetzt einige von euch die Augen „Schon wieder dieser Ottolenghi!“. Genau. Und es wird auch nicht das letzte Rezept von ihm hier in meinem Foodblog sein. Bis jetzt war wirklich jedes seiner Gerichte großartig!

Dieses passt ganz hervorragend zum Blogevent „Vegetarisches Soulfood„. Das Gericht ist quasi Soulfood at its best! Wohlig wärmend, vegetarisch, sättigend, der Seele schmeichelnd: Kichererbsen in einer orientalisch anmutenden, würzigen Soße mit Tomaten und Blattspinat, darauf ein paar in Honig weich gekochte Süßkartoffeln. Das Tüpfelchen auf dem i: etwas Minze-Joghurt.

Sabine Schlimm, die auf „Schmeckt nach mehr“ bloggt, hat zu dem Event aufgerufen, weil sie selbst ein Kochbuch mit vegetarischen „Seelenfutter“-Gerichten veröffentlicht hat. Sie beschäftigt sich mit der Frage, warum wir gerne essen, was wir gerne essen, und was Essen mit Identität zu tun hat. Über diese Fragen habe ich damals in meiner Abschlussarbeit an der Uni auch lange nachgedacht und tue es heute noch gerne. Und ich bin immer noch der Meinung, dass im Aphorismus „Sag mir, was du isst und ich sag dir, wer du bist.“ von Jean Anthelme Brillat-Savarin, einem großen Gastrosophen, viel Warhheit steckt. Darüber könnte ich euch stundenlang was erzählen, vor allem über die afroamerikanische Küche, die eigentlich die wahre Soulfood-Küche hervorgebracht hat, aber ich schätze, das würde viel zu weit führen…

Für heute also „nur“ ein Rezept für ein Gericht, das ich persönlich unter dem Begrifff Soulfood abgespeichert habe.

Guten Appetit!
Eure Julia

Zutaten
(für 5-6 Portionen)

2 Dosen Kichererbsen (abgießen und abspülen)
2 Dosen stückige Tomaten
150-200g Blattspinat
2 Zwiebeln, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
2 EL Tomatenmark
1 TL Koriandersamen, grob mörsern
2 EL Cumin-Pulver
2 EL Koriander-Pulver
1 TL Tandoori-Gewürz
1 TL Kurkuma
10g frischer Koriander, Blätter grob gehackt
2 TL Zucker
Salz, Pfeffer
Olivenöl

1-2 Süßkartoffeln (insg. ca. 500g)
2 EL Honig
1 EL Butter
½ TL Salz

100g griechischer Joghurt
1 Knoblauchzehe, sehr fein gehackt
1 unbehandelte Zitrone
1 EL Olivenöl
2 TL getrocknete Minze (z. Bsp. frische Blätter einfach selbst trocknen)

Zwiebeln und Knoblauch in etwas Olivenöl anbraten. Koriandersamen, Koriander-Pulver, Cumin, Tandoori und Kurkuma hinzugeben und eine Weile mitrösten (Achtung: soll nicht anbrennen!). Das Tomatenmark hinzugeben und ebenfalls noch mal kurz anbraten.
Die Dosentomaten und die Kichererbsen hinzugeben und einmal aufkochen lassen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken und etwa 30 Minuten köcheln lassen.
Kurz vor dem Servieren den Blattspinat und den Großteil der Korianderblätter hinzugeben und einige Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Süßkartoffeln schälen und würfeln. In einem Topf 500ml Wasser mit der Butter und dem Honig zum Kochen bringen. Die Süßkartoffeln hinzugeben und solange kochen bis sie weich sind. Am Ende das Wasser abgießen.

Für die Joghurt-Soße die Zitrone waschen und die Schale abreiben, anschließend die Zitrone pressen. Die Hälft des Zitronensafts und den Zitronenabrieb (der ganzen Zitrone) zum Joghurt geben. Ebenso wie das Olivenöl und die (klein gebröselte) Minze. Alles gut vermischen.

Zum Anrichten die Kichererbsen auf einen Teller geben. Dahinauf einige Stücke Süßkartoffeln, ein paar Korianderblätter und zum Abschluss einen Teelöffel Joghurtsoße.

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