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Endivien-Eintopf

Das ist mein Comfort Food! Es schmeckt cremig durch den Kartoffelbrei, würzig durch den angebratenen Speck, herrlich sauer durch das Dressing und leicht bitter durch den Endiviensalat. Das Rezept stammt von meiner Oma.
Endivien-Eintropf nach Omas Art
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Vorbereitung 30 Minuten
Kochzeit 0 Minuten
Gesamt 30 Minuten
Portionen 6
Land Deutschland
Gericht Eintopf

Zutaten
  

  • 7 große Kartoffeln
  • 1 EL gekörnte Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel groß
  • 1 Zitrone
  • 2 EL Essigessenz
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Kopf Endiviensalat
  • 70 g fetter Speck

Zubereitung

  • Die Kartoffeln schälen, würfeln und in einem großen Topf weichkochen. Dazu den Topfboden nur zweifingerbreit mit Wasser bedecken, etwa einen Esslöffel Gemüsebrühe hinzugeben und mit geschlossenem Deckel kochen. (So kann man später das Wasser für die Soße benutzen und schüttet die Vitamine nicht weg.)
  • Die Zwiebel schälen und klein würfeln, die Zitrone auspressen und beides mit Essig, Salz und Pfeffer vermischen.
  • Den Salat waschen, den Strunk (und ggf. äußere braune Blätter) entfernen, quer in dünne Streifen schneiden und in einer möglichst großen Salatschüssel mit der Soße vermengen.
  • Den Speck würfeln, in einer beschichteten Pfanne anbraten bis er leicht braun ist. Die Speckwürfel aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das Fett in eine Tasse gießen.
  • Wenn die Kartoffeln weich sind, die Kartoffeln fein stampfen.
  • Den Salat samt Soße und den gebratenen Speckwürfeln mit dem Kartoffelbrei gut vermischen und alles zusammen bei kleiner Flamme einige Minuten ziehen lassen.
  • Je nach Geschmack und Kalorienbewusstsein kann man noch etwas von dem ausgelassenen Fett hinzugeben. Das gibt noch mal den letzten Pfiff. Meist genügen schon ein bis zwei Esslöffel.
  • Ggf. noch mal mit gekörnter Brühe, Essig, Salz und Pfeffer nachwürzen.
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