Ravioli in Tomatensoße | Samtig-weich und mit besonderem Twist

Ravioli in Tomatensoße – genau so schlicht wie der Titel klingt, ist das Rezept dann auch. Allerdings enthält meine wunderbar weiche, würzige Füllung ein paar besondere Zutaten, die die Ravioli besonders lecker machen. Die Tomatensoße hingegen ist ganz schlicht. Wie früher.
„Ravioli in Tomatensoße“ ist wohl eines der bekanntesten Fertiggerichte. Das Gericht selbst zu kochen, ist aber tatsächlich gar nicht so kompliziert, schmeckt dafür umso köstlicher!
Mein Rezept für Ravioli in Tomatensoße mit kleinem Trick
Mein Trick bei diesem Rezept-Klassiker: Durch kross angebratene, fein gewürfelte Pilze – ich nutze Champignons – und eine Portion frisch geriebenen Parmesan erhält die Füllung aus Rinderhackfleisch in diesem Rezept eine weitere, ganz genüssliche Aromentiefe. Zudem benötige ich für das Rezept etwas weniger Fleisch; das ist nicht nur nachhaltiger, sondern auch günstiger. Zerstoßene Fenchelsamen, ein wenig Stangensellerie und Knoblauch geben der Füllung eine schöne Würze.
Die Tomatensoße darf dafür dann ruhig ganz schlicht sein, damit sie den selbstgemachten Ravioli nicht die Show stiehlt. Dafür verwende ich passierte statt stückige Tomaten, das macht die Tomatensoße schön samtig-weich. Ihr könnt natürlich auch frische Tomaten verwenden.
Ja, den Nudelteig herzustellen, erfordert ein wenig Zeit; handwerklich ist das aber auch für Anfänger durchaus machbar – auch ohne Ravioli-Form.
Erzählt mal: Kennt ihr Ravioli in Tomatensoße aus der Dose? Esst ihr das gerne? Habt ihr schon mal versucht, das selbst zu machen? Schreibt mir das gerne in die Kommentare, ich bin neugierig.
Guten Appetit! Eure Julia
Guten Appetit!
Eure Julia
Meine Weinempfehlung
Zu diesem Rezept empfehle ich einen jungen Barbera d’Asti, der im Stahltank ausgebaut: Seine lebendige Säure passt perfekt zur Fruchtigkeit der Tomatensoße, gleichzeitig ergänzen seine beerigen Aromen die herzhafte Füllung.
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