12 Kommentare

  1. Liebe Julia,
    das hört sich ja richtig kultig an. Tipps kann ich dir leider nicht geben. Ich habe das Gärtner nach anderthalb Jahren Erfolglosigkeit wieder eingestellt. Es war aber ein tolles Mutter-Kind-Projekt und gerade für Stadtkinder ganz spannend.
    Dir wünsche ich eine reiche Ernte und vor allem viel Spaß !!!
    Liebe Grüße, Mareike

    1. Liebe Mareike,
      vielen Dank für deine Wünsche! Ich bin mal gespannt, ob’s klappt. Konnte am Samstag Unrkraut nicht von Gemüse unterscheiden…
      Ganz liebe Grüße aus Köln!
      Julia

  2. Hey Julia,

    aaah, wie schön! 🙂
    Ich habe nur einen Balkongarten, kümmere mich aber gerade um den Garten meiner Eltern.
    Echt, man muss nicht gießen? Ich bin heut morgen extra vor dem Frühstück und der Hitze in den Garten und hab fleißig Wasser getragen für Tomaten und Erdbeeren. Ich muss gleich mal ein bisschen recherchieren, ob ich mir das sparen kann. 😉
    Was Lektüre angeht, kann ich dir die Zeitschrift „Kraut und Rüben“ empfehlen, die ist wirklich klasse. Außerdem das „Der Biogarten“-Buch von Maria-Louise Kreuter. Da gibt es auch ein Einsteiger-Buch, aber das kenn ich nicht.

    Liebe Grüße
    Melissa

  3. hallo,
    ich finde es klasse, dass ihr euch an die eigenproduktion wagt. ich gärtnere schon länger und das meiste habe ich von meinen omas und meiner mutter. im buch von marie-luise kreuter schlage ich gerne nach. was jedoch die praktischen und biologischen zusammenhänge angeht, so geht bei mir nichts über ein altes berufschulbuch, dass mir vor 20 jahren mal ein kollege empfohlen hat: „Gartenbau in Theorie und Praxis“ von Horst Rüller, Kordula Schneider, Holger Seipel erschienen im Verlag Handwerk und Technik. ob gemüseübersicht mit keimdauer, aussat- und pflanzzeiten, standortansprüchen, pflanz- und reihenabstand oder nachbarschaften in mischkulturen, kompost … leider gibt es das aber nur noch im antiquariat.
    ich wünsche euch viel spaß, durchhaltevermögen, frustrationstoleranz und eine große leckere ernte
    kiria

    1. Liebe Kiria!
      Vielen Dank für deine Literatur-Tipps! Kann ich gut gebrauchen, ich kann nämlich leider auf keinerlei Erfahrung zurückgreifen. 🙁 Ich geh dann jetzt mal nach den Büchern stöbern…
      Und danke für deine Wünsche! Durchhaltevermögen und Frustraktionstoleranz brauchen wir sicherlich. 😉
      Liebe Grüße
      Julia

  4. Liebe Julia,

    Wir haben gestern auf unserer Parzelle in Weiden den ersten Spinat geerntet.
    Mit dem Gießen ist das wirklich so: auf dem Acker müssen lediglich die Pflänzchen, die neu gesetzt werden gegossen werden, quasi als Starthilfe. Alle anderen Pflanzen lassen ihre Wurzeln weiter in die Tiefe wachsen, wenn es oben trocken wird. Broccoli zum Beispiel bildet Wurzeln, die bis zu 6 m in die Tiefe reichen. Da braucht es kein Wasser von oben. Jedenfalls nicht auf dem Acker. Im Garten ist das anders, da dort in der Regel Bäume und Sträucher wachsen, müssen Beete im Garten gegossen werden, da sie mit den Bäumen und Sträucheren um das Wasser aus der Tiefe konkurrieren und da meist den Kürzeren ziehen. Also Gießen im Garten ja, auf dem Acker nicht!
    Frohes Ackern! 🙂

    1. Liebe Melanie,
      waaaas, ihr habt schon geerntet? Wir waren Samstag auf dem Feld und total enttäuscht, dass es nichts zu tun gab – noch nicht mal Unkraut zu rupfen… 🙁
      Apropos Wasser: Man merkt, da spricht die Expertin! 🙂 An dieser Stelle auch noch mal vielen Dank, dass du mich überhaupt auf die Idee gebracht hast! Das ein oder andere Mal werde ich deinen Rat sicherlich noch brauchen 😉
      Ebenfalls frohes Ackern!
      Viele Grüße
      Julia

  5. Liebe Familie Löffelgenuss,
    ein wenig habe ich ja schon geschmunzelt als ihr von euerm Gartenglück geschwärmt habt. Konnte die Begeisterung gar nicht nachvollziehen aber durch deine Gartengeschichten und den Bildern bin ich jetzt sehr neugierig geworden auf den weiteren Verlauf eurer Ernte.
    Der Kopfsalat war schonmal sehr grün, knackig und intensiv lecker im Geschmack!!!
    Wünsche euch viel Spaß beim Gärtnern und freue mich über weitere Kostproben 🙂
    LG Lucia

    1. Hihi… Ich glaube, du bist nicht die einzige, die geschmunzelt hat. Ja, es ist schon etwas ungewöhnlich. Wobei, wenn ich überlege, dass es allein über Gartenglück in Köln rund 700 Parzellen gibt… und dann gibt es noch Anbieter wie „Meine Ernte“… dann machen das mittlerweile doch ein paar Leute. Uns gefällt es auf jeden Fall, ein Mal die Woche mit den Händen im Dreck zu wühlen und dabei auch noch leckere Dinge zu Tage zu befördern 😉
      Liebe Grüße
      Julia

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