Ich bin wieder da!

Freiberuflich arbeiten

Ihr Lieben!

Mein letzter Beitrag ist über ein halbes Jahr her. Das hat einen guten Grund: Es gab noch einmal eine große Veränderung in meinem Leben, diesmal beruflicher Art. Ich habe meinen Job gekündigt und mich selbstständig gemacht. Leicht war die Entscheidung nicht. Ich habe elf Jahre in leitender Funktion als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet. Die meiste Zeit davon gut und gerne. Aber nach der Elternzeit und der Reduzierung meiner Arbeitszeit auf die Hälfte der Stunden musste ich leider feststellen, dass der Job nicht mehr zu meinem neuen Leben passt.

Nach zahlreichen guten Gesprächen stand der Entschluss fest: Ich möchte freiberuflich arbeiten. Und zwar in dem Beruf, den ich von der Pike auf gelernt habe und der immer noch meine große Leidenschaft ist: als Journalistin. Die Fähigkeiten und Kompetenzen, die ich als PR-Referentin gesammelt habe, werden auch noch eine Rolle spielen – später.

Daher freue ich mich um so mehr, dass ich nun mit neuer Energie meinen Foodblog wiederbeleben kann! Ihr werdet hier wie gewohnt leckere Rezepte finden mit kleinen Geschichten rund um die Gerichte. Ich habe auch noch ein paar weitere Ideen, die allerdings noch ein bisschen gedeihen müssen…

Als erstes Gericht nach der Blogpause habe ich euch ein Rezept für eine köstliche Süßkartoffelsuppe mitgebracht, die mit krossen Baconchips und einem frischen, würzigen Limettendressing serviert wird. Sie passt perfekt zum Wetter: Der Winter hat sich schon verabschiedet, aber die Sonne traut sich noch nicht so ganz, ihr Gesicht zu zeigen. Ein bisschen Wärme von Innen tut uns also ganz gut.

Ich freue mich auf einen kulinarischen Austausch mit euch!

Herzliche Grüße
Eure Julia

Wirsing-Carpaccio mit Lardo und Pecorino

Wirsing-Carpaccio mit Lardo und Pecorino

Eigentlich mag ich weder Wirsing, noch rohen Lardo. Warum ich dann dieses Gericht unbedingt ausprobieren wollte, weiß ich auch nicht so genau. Vielleicht, weil ich mir mal in den Kopf gesetzt hatte, euch eine Rezepte-Reihe mit verschiedenen Carpaccio-Ideen vorzustellen und dachte, dass dieses hier ganz interessant klingt. Mal sehen, was ich noch für Carpaccio-Ideen zusammentragen kann…

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Yotam Ottolenghi und Ramael Scully: NOPI – Rezension und Verlosung

Rezension Kochbuch NOPI von Ottolenghi und Scully

(Dieser Beitrag enthält Werbung)*

Nachdem ich euch in einer Beitragsreihe meinen Lieblingskoch Yotam Ottolenghi so ausführlich vorstellt habe, habt ihr nun die Möglichkeit eines seiner Kochbücher zu gewinnen. Und zwar das NOPI. Hier lest ihr, was ich über das Kochbuch denke:

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Yotam Ottolenghi – mein Lieblingskoch im Porträt, Teil III

Yotam Ottolenghi

(c) Jonathan Lovekin

Im ersten Teil meiner Beitragsreihe über meinen Lieblingskoch Yotam Ottolenghi habe ich versucht zu beschreiben, was das Besondere an Ottolenghis Gerichten ist. Im vorherigen zweiten Beitrag habe ich euch ein bisschen über Ottolenghis Wurzeln erzählt. In diesem dritten Teil stelle ich euch einige Rezepte und seine Kochbücher vor. Den krönenden Abschluss bildet dann im nächsten Beitrag die Rezension und Verlosung von NOPI 🙂

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Yotam Ottolenghi – mein Lieblingskoch im Porträt, Teil II

Yotam Ottolenghi

(c) Jonathan Lovekin

Im ersten Teil meiner Beitragsreihe über meinen Lieblingskoch Yotam Ottolenghi habe ich versucht, zu beschreiben, was das Besondere an Ottolenghis Gerichten ist. In diesem zweiten Beitrag erzähle ich ein bisschen über Ottolenghis Wurzeln, bevor ich euch im dritten Teil einige Rezepte und seine Kochbücher vorstelle. Den krönenden Abschluss bildet dann die Rezension und Verlosung von NOPI 🙂

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