2 Kommentare

  1. Eine schöne Idee, eine Art Kompendium über Foodtrucks zu schaffen, allerdings als Buch? Ich fände die Foodtruckszene viel zu fluktuativ für sowas stationäres wie ein Buch. Eine Webseite, ein Blog, ein Wiki sind da doch die richtigere Form, wenn man die Arbeit nicht scheut, den Inhalt immer aktuell zu halten und „Karteileichen“ schnellstmöglich zu entfernen bzw. als nicht mehr existent in ein Archiv zu verbannen.

    1. Mir ging es gar nicht um Aktualität, sondern darum, die Geschichten zu erzählen. Tacos los Carnales gibt es mittlerweile schon seit 2014 in Köln, also über zehn Jahre. Mittlerweile auch als Restaurant. Aber stimmt schon, online ist das alles flexibler. Ich glaube ohnehin nicht, dass sich Menschen noch so lange Texte durchlesen. Ein Text überhaupt ist ja schon für viele eine Herausforderung. Habe oft den Einruck, dass nur noch snackable Content zählt. Möglichst schnell erzählt. Aber Geschichten erzählen sich nun mal nicht schnell.

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