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Eintöpfe & Co. / Suppen

Minestrone I Rezept für eine italienische Gemüsesuppe

Minestrone // Italienische Gemüsesuppe

Minestrone, also italienische Gemüsesuppe, gibt es bei uns, wenn wir eine Extraportion Vitamine brauchen und Sehnsucht nach Italien haben. Drin stecken u.a. Möhren, Auberginen, Paprika, Zucchini, Fenchel, Tomaten, Speck und Salsiccia

Minestrone, also italienische Gemüsesuppe, das heißt: Vitamine satt! Im Moment also genau das richtige Essen für diese Jahreszeit, wo doch – wie die Medien berichten – gerade eine Grippewelle übers Land rollt.

Minestrone: gut bei Erkältung

Die Minestrone gab es bei uns gerade eben, meinen Freund (jetzt Mann 🥰) hat es nämlich leider erwischt. Die Suppe wärmt einen von Innen so richtig durch, die Vitamine tun ihr Übriges.

Wenn das Internet es schaffen würde, auch Düfte zu übertragen, dann könntet ihr riechen, wie es in unserer Wohnung nach Minestrone duftet. 😉

Die Zubereitung der Minestrone ist zwar recht aufwändig, aber das Schnibbeln hat irgendwie eine entspannende Wirkung auf mich. Und wenn es dann noch anfängt, lecker zu duften, fühlt man sich auf jeden Fall schon besser. Kennt ihr das, geht es euch auch so oder habt ihr die Rezepte lieber ruck zuck auf dem Teller?

Noch ein Rezept, das bei Erkältung hilft

Fazit: Wenn ich das Gefühl habe, eine Erkältung ist im Anmarsch, wenn ich mich antriebslos fühle oder wenn mir kalt ist, dann gibt es diese Suppe. Nachtag: Oder diese Ultimative Energiesuppe.

Guten Appetit! (und wenn es euch schon erwischt hat: Gute Besserung!)
Eure Julia

PS: Wie bereitet ihr eine Minestrone zu? Schreibt mir das gerne unter diesem Beitrag in die Kommentare (gerne auch direkt mit einem Link zum Rezept)!

Minestrone

Minestrone // Italienische Gemüsesuppe

Was für ein Geschmack! Durch das viele Gemüse erhält die Suppe einen wunderbar intensiven Geschmack, der durch den angebratenen Speck und kleine Bällchen aus Wurstbrät noch intensiviert wird.
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Zubereitung 1 Stunde
Wartezeit 20 Minuten
Gesamt 1 Stunde 20 Minuten
Portionen 6
Land Italienisch
Gericht Suppe

Zutaten
  

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Packung Suppengemüse (d.h. Möhren, ein Stück Knollensellerie, ein Stück Lauch)
  • 1 rote Paprika
  • 4 Tomaten
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 Knolle Fenchel
  • 2 EL Olivenöl zum Anbraten
  • 80 g Speckwürfel (geräuchert und durchwachsen)
  • 4 frische Bratwürstchen (insgesamt etwa 400 g)
  • 3 EL Tomatenmark
  • 0,2 Liter Rotwein
  • 2 TL Oregano
  • 2 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 EL glatte Petersilie (grob gehackt)
  • 3 EL Basilikum (grob gehackt)

Zubereitung

  • Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Lauch waschen und in Ringe schneiden. Die Möhren schälen und in runde Scheiben schneiden. Das Stück Knollensellerie schälen und in Würfel schneiden.
  • Die Paprika waschen, Stiel und Kerne wegschneiden und die Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. Die Tomaten waschen, den Strunk entfernen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Das gleiche mit der Zucchini, der Aubergine und der Fenchelknolle tun. Die Größe der Gemüsestücke könnt ihr bestimmen. Ich mag es zum Beispiel lieber, wenn die Stücke kleiner sind, mein Freund mag sie lieber größer.
  • In einem sehr großen Topf Speck, Zwiebeln, Lauch, Knoblauch, Möhren und Sellerie in Olivenöl scharf anbraten bis die Mischung goldbraun ist.
  • Die Bratwürstchen aus ihrer Pelle „quetschen“ und in kleine Bällchen formen.
  • Dann Tomatenmark, Fenchel, Zucchini, Aubergine und die Bratwurst-Bällchen hinzugeben und alles zusammen noch mal etwa drei Minuten auf kleiner Flamme anbraten. Das Gemüse soll ein feines Röstaroma bekommen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren, damit die Zutaten am Boden nicht festbacken. Mit dem Rotwein ablöschen, etwas einkochen lassen.
  • Mit Wasser aufgießen und einmal kurz aufkochen lassen. Je nachdem, ob die Suppe eher ein Eintopf oder eine Suppe werden soll, entsprechend mehr oder weniger Wasser nehmen. Ca. 15 Minuten bei mittlerer Temperatur köcheln lassen.
  • Tomaten, Paprika, Oregano und die gekörnte Gemüsebrühe hinzugeben und noch mal etwa fünf Minuten köcheln lassen. Wenn euch das Gemüse dann noch nicht weich genug ist, lasst ihr es einfach noch ein bisschen länger köcheln.
  • Für meinen Geschmack muss die Suppe nicht mehr mit Salz und Pfeffer gewürzt werden. Aber man kann ja beides auf den Tisch stellen, so dass jeder nach seinem Geschmack nachwürzen kann.
  • Vor dem Servieren etwas Basilikum und Petersilie in den Teller streuen und mit Suppe auffüllen.

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Julia Uehren 18. Februar 2013
https://loeffelgenuss.de/minestrone/
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Inspiration für ein weiteres Rezept

4 Kommentare

  • Lucia
    20. Februar 2013 um 22:09

    Heute haben wir das Süppsche nachgekocht. Mal gucken wie schnell das mit der Genesung jetzt klappt 😉

    Antworten
    • julialoeffelgenuss
      21. Februar 2013 um 20:00

      Und, schon gesund? 😉 (und hat’s geschmeckt?)

      Antworten
    • Katrin
      11. März 2013 um 17:40

      Gekocht und für gut befunden!

      Antworten
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