8 Kommentare

  1. Herrlich – Burrata schon länger bekannt- allerdings nicht in dieser sehr interessanten Kombination- danke u. Viel frruee weiterhin beim Ausprobieren u. Somit noch einige Geschmackexplosionen

  2. 2 Sterne
    eigentlich ein leckeres Rezept aber mit sehr vielen Fehlern. die Mengenangaben sind komplett random. 600g Burrata pro Person entspricht nicht einer Burrata sondern fünf. Dazu noch ein Mix aus einem halben Kilo Tomaten und Weintrauben pro Person. Die Fenchelsaat wird zwar geröstet aber danach nicht weiter im Rezept verwendet.

    Die Trauben und Tomaten ohne Fett in einer sehr heißen Pfanne werden halt in kürzester Zeit schwarz anbrennen.

  3. 1 Stern
    Hier werden leider nur positive Kommentare zugelassen. Mein Kommentar von gestern wurde wieder gelöscht.

    Das Rezept ist leider fehlerhaft. Wer soll denn 1,1 kg als Vorspeise verdrücken?

    Die Fenchelsaat wird nur gemörsert und dann nicht verwendet?

    1. Lieber Pat,
      hier liegt glaube ich ein Missverständnis vor:
      Ich lösche keine Kommentare (siehe unten), aber ich schalte die Kommentare manuell frei, da sonst viel zu viel Spam auf meinem Blog landet. Über die Weihnachtsfeiertage habe ich aber den Rechner gar nicht angehabt, die Kommentare also erst jetzt freigeschaltet.
      Das Rezept ist als Vorspeise für 4 Portionen veröffentlicht, nicht für 1 Portion. Es sind 600 g Burrata und je 250 g Trauben und Tomaten. Das ist üppig, aber für uns war es nicht zu viel, weil es einfach sooooo köstlich ist. Vielleicht war die Angabe „1 Burrata (600 g)“ irritierend? Das habe geändert in „600 g Burrata“, vielleicht ist es jetzt verständlicher.
      Aber du hast recht, ich habe vergessen, zu schreiben, dass die zerstoßenen Fenchelsamen ins Dressing kommen. Das habe ich ergänzt, vielen Dank für den Hinweis!
      Ottolenghi mariniert die Trauben (er nutzt gar keine Tomaten) und grillt sie. Das habe ich nicht gemacht. Ich habe die Marinade beim Anbraten weggelassen, weil ich nicht wollte, dass der Knoblauch gebratenen wird (sondern fast noch roh ist). Die Trauben und Tomaten habe ich nur so lange angebraten bis sie braun werden, nicht schwarz. Das klappt in einer beschichteten Pfanne auch ohne Öl, in einer Grillpfanne habe ich es auch schon zubereitet, das geht auch. Den Hinweis, dass die Pfanne beschichtet sein sollte, habe ich ergänzt.
      Ich freue mich, wenn ihr, die Leser:innen, mich freundlich auf Fehler hinweist und korrigiere die Angaben dann auch schnellstmöglich. Das Rezept aufgrund eines Fehlers mit nur einem Stern zu bewerten, finde ich schade.
      Viele Grüße
      Julia

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