18 Kommentare

  1. ..schaut super aus! Absolut harmonisch… und die Zutaten lesen sich interessant… doch!-ich bin neugierig geworden 🙂 Liebe Grüße, Jana

    1. Liebe Jana, das höre ich gerne 🙂 Du kannst meinem Blog folgen, wenn du in der rechten Spalte z.B. auf „subscribe to rss“ klickst (dann erhältst du eine Email, wenn ein neuer Beitrag erscheint). Ich bin aber auch bei Blogconnect und Bloglovin. Wenn du dich dort anmeldest, kannst du meinem Blog auch folgen. Ist es das, was du meintest? Wenn nicht, melde dich gerne noch mal! Feierabendgruß ausm Rheinland! Julia

  2. Hallo Julia.

    Deine Gewürzpaste sieht genial aus. Werde ich auf jeden Fall nachmachen. Und weil ich deinen Blog generell sehr mag, verleihe ich dir den „Best Blog Award“. Ich hoffe, dass du dich darüber freust und dich beteiligst.

    Lieben Gruß
    Netti

    1. Ohhh, das ist aber eine Überraschung, Netti. Vielen Dank für die (süßen) Blumen! 😉 Darüber freue ich mich in der Tat und werde (sobald es meine Zeit zulässt) auch zur Tat schreiten und mich beteiligen.
      Liebe Grüße
      Julia

    1. Liebe Irene, über ein Kompliment aus so qualifiziertem Munde freue ich mich natürlich sehr, danke! Und ja: Die Paste schmeckt auch pur auf Brot – am besten auf warmem Fladenbrot. Danke auch für die Buch-Erinnerung! Hab gerade einige Rezensionen gelesen und es kommt jetzt auf meine „Lese-Liste“. Viele Grüße aus dem Rheinland! Julia

  3. Hallo Julia

    Herzlichen Dank für das Rezept, ist genau so wie es meine Mutter gemacht hat. Geht übrigens auch problemlos mit roten Peperoncini und je nach Schärfegrad ohne Peperoni.

    Gruss

    Adi

  4. gibts dann auch ein rezept für hilbeh und andere frenkische leckereien
    ich erinnere mich noch an eine liebe chachach, welche bei uns gearbeitet hat und gekocht, weil „die ashkenazische küche, das kann doch keiner essen!“

  5. Hilbeh (in Israel) ist eine Jemenitisch arabische Paste aus Bockshornklee Samen.
    Entweder man liebt oder hasst sie.
    Für die, die sie mögen ist es super lecker mit S’chug zusammen.
    Sind halt alles viel würzigere (abgesehen vom Knoblauch) Speisen aus dem arabischen im gegenzug zu der aschkenazischen Küche.

    Sorry, dass, da Du S’chug vorgestellt hast, dass du dich in der israleischen Mischmaschküche auskennst 😉

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