Knoblauchöl

Knoblauchöl

Knoblauch gehört zu meinen liebsten Gewürzen und ist für mich beim Kochen nicht mehr wegzudenken – vor allem natürlich in der italienischen Küche. In der Regel benutze ich zum Kochen frischen Knoblauch, den ich fein hacke und in etwas Öl andünste. Es gibt aber einige Gerichte, in denen nutze ich zum Würzen lieber Knoblauchöl. Das schmeckt tatsächlich etwas anders.

Meine Schwester Elena kocht mindestens genau so gerne und gut wie ich. Sie zählt auch zu meinen treuesten Leserinnen 🙂 Von ihr stammt dieses Knoblauchöl, das sie mir mal als Geschenk mitgebracht hat. Es ist köstlich! Ich nutze das Knoblauchöl seither für unzählige Rezepte. Am allerliebsten aber verfeinere ich damit Pizza und alle möglichen Pasta-Gerichte.

Unverzichtbar ist das Knoblauchöl für meine Penne Quattro Gusti, die ich euch demnächst hier unbedingt vorstellen will und für meine Spinat-Linsen-Suppe. Legt also am besten gleich los und bereitet euch ein Glas Knoblauchöl zu. Im Kühlschrank hält sich das Knoblauchöl sich einige Monate. Bei Bedarf, wenn noch genügend Knoblauch im Glas ist, könnt ihr das Glas einfach wieder mit Rapsöl auffüllen und einmal durchschütteln.

 

Falls ihr auf Knoblauch steht, ist mein Knoblauch Confit vielleicht auch was für euch? Und natürlich mein Griechisches Knoblauchhuhn.

Liebe Grüße
Eure Julia

Rezept für Knoblauchöl

Knoblauch (ca. 1 Knolle)
Rapsöl (ja nach Größe des Glases, ca. 250 ml)
Salz (ca. ½ TL)

Den Knoblauch schälen und die Knoblauchzehen zusammen mit etwas Rapsöl und einer Prise Salz mit einem Pürierstab in einem hohen Gefäß pürieren.

Die Knoblauchpaste in ein steriles Einmach-Glas füllen, mit weiterem Rapsöl aufgießen (bis etwa zwei fingerbreit unter dem Rand) und das Glas fest verschließen. Ab und zu schütteln.

Das Knoblauchöl hält sich im Kühlschrank mehrere Wochen. Wenn das Öl zur Neige geht, einfach wieder etwas Öl aufgießen und durchschütteln.

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