8 Kommentare

  1. Hallo Julia!
    Ich habe dein Rezept auch am ersten Weihnachtsfeiertag nachgekocht- und alle Gäste waren begeistert! Danke für die Inspiration 🙂
    Außerdem war die Zubereitung sehr stressfrei- das ist wichtig, wenn man für mehrere Personen kochen muss 😉
    Liebe Grüße, Renate

    1. Liebe Renate,
      oh, das freut mich sehr! Unseren Gästen hat es auch geschmeckt – zum Glück. Ich war doch ein bisschen nervös, obwohl ich es schon zwei Mal gekocht hatte. Aber in einer fremden Küche zu kochen, ist doch noch mal etwas anderes…
      Liebe Grüße!
      Julia

    1. Liebe Anja,
      da biste hier schon richtig. Das Gericht haben wir am ersten Weihnachtsfeiertag gekocht (in einer fremden Küche!) und es kam ganz toll an. Das Fleisch in der Soße ist der Hammer! Der Feldsalat und das Steinpilzkartoffelpüree passen ganz gut, sie sind nicht zu aufdringlich, aber auch nicht zu „langweilig“ (daher z.B. die getrockneten Steinpilze im Kartoffelpü).
      Liebe Grüße
      Julia

  2. Liebe Julia,
    ich habe den Jus 2mal perfekt hinbekommen. Danach hatte ich allerdings 4 Fehlversuche. Der Jus war nach dem Vorbereitungsteil (Köcheln mit den Zutaten 1 Stunde)bitter.
    Hast du eine Vermutung was ich falsch gemacht habe?
    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Liebe Sabine,
      mhm, merkwürdig, dass es zwei mal geklappt hat und dann nicht mehr. Vielleicht zu viel Weiß von der Orange? Dann wird es oft bitter.
      Oder: Ein Freund, der gerne Glühwein selber macht, meinte, dass man den gewürzten Wein gar nicht aufkochen, sondern nur erhitzen sollte. Dabei hatte ich nämlich auch mal das Problem, dass der Glühwein bitter wurde. Vielleicht kann man das auch auf den Jus übertragen? Also nicht aufkochen, sondern nur köcheln lassen?
      Ansonsten fällt mir nichts ein, woran es liegen könnte, dass es bitter wird…
      Hoffentlich klappt’s beim nächsten Mal besser! Wenn du es herausgefunden hast, würde ich mich über einen Tipp freuen!
      Liebe Grüße
      Julia

  3. 5 Sterne
    Der Aufwand lohnt sich wirklich, denn das Lendchen war nicht nur butterweich und innen rosa und mit dem Rotweinjus als Begleitung ein Gedicht – die perfekte Ergänzung ist der Steinpilzkartoffelbrei. Ein wahrer Festschmaus.

    1. Oh wie sehr mich das freut! Ich habe das Gericht lange nicht mehr gekocht und bin jetzt durch deinen Kommentar inspiriert, das noch mal zu machen. Es passt jetzt noch gut in die Saison.
      Weiterhin viel Spaß beim Stöbern auf meinem Blog und guten Appetit!
      Julia

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