4 Kommentare

  1. Hallo Julia, Dein Tkemali-Rezept gefällt mir, werde es demnächst nachkochen.
    Mein Mann hat heute wiedermal Mirabellen-Marmelade gekocht. ein weiteres Lieblingsrezept ist dann unser Mirabellen-Senf. Der schmeckt super köstlich zu Weißwürsten. Ich hab heute Salzmirabellen eingelegt, und morgen mach ich noch mehr davon. auch ein Chutney. Meine Mirabellen-Wähe war auch sehr lecker. Ich hatte in den Teig Kürbiskernmehl mit verarbeiten, und auch nach dem Blindbacken noch drübergestreut, da die Mirabellen ja beim Backen sehr viel Saft abgeben.
    Herzliche Grüße aus der Oberpfalz
    Adelinde

    1. Liebe Adelinde,
      vielen Dank für dein Feedback, da sind ja tolle Ideen dabei, auf die ich selber nicht gekommen wäre. Die Salz-Mirabellen probiere ich mal aus, den Senf auch. Unser Baum hängt dieses Jahr wieder voll. Bisher habe ich auch Marmelade gemacht und ein Chutney. Köstlich! Und ich habe einen Mirabellen-Essig angesetzt. Bin gespannt, wie der wird..
      Liebe Grüße
      Julia

  2. Hallo Julia,
    wie lange hält sich das ungeöffnet und ist die Lagerung im Kühlschrank?
    Sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden, kann ich es auch einkochen, für eine evtl. längere Lagerung ohne Kühlung?
    Danke für’s Rückmelden.
    Liebe Grüße…Tanja

    1. Hallo Tanja,
      ich habe meins jetzt seit 4 Wochen ungeöffnet im Kühlschrank und es schmeckt genau so frisch wie nach dem Zubereiten. Danach würde ich es innerhalb von ein paar Tagen aufbrauchen.
      Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass man das Tkmali einkochen kann, weil sie einen hohe Säuregehalt haben. Also Gläser für ca. 45 Minuten in einen Topf mit kochendem Wasser stellen, dann dunkel und relativ kühl (Keller) lagern. Dann sollten sie ein gutes Jahr haltbar sein.
      Liebe Grüße
      Julia

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