29 Kommentare

  1. Das wird auf jeden Fall nächste Woche ausprobiert, habe seit einigen Tagen Lust auf Endiviensalat! Und wenn es Soul Food ausm Pott ist …. 😉

    1. Hihi…. War fest davon überzeugt, das kommt aus Breitenberg. Hatte schon überlegt, Tante Perpetua anzurufen…. Liebe Grüße dann auch mal in Omas alte Heimat!

  2. Hahahaha….Erst eine Geschichte auftischen und dann widerrufen find´ ich super! Du hättest auch Geschichtenerzählerin werden können 🙂
    Ich habe noch nie an die Herkunft von unserem Endivieneintopf gedacht und musste jetzt ziemlich schmunzeln. Meine Erinnerung an dieses Gericht reicht nicht weiter als bis zu unserer Mama und dass sie es häufig für dich gekocht hat, weil es dein absolutes Lieblingsessen war 😉

  3. ….kann ich nur bestätigen, ein tolles Rezept, bes. an kalten Tagen. Kalorien zählen, hin od. her, die Speckwürfel gehören einfach dazu!
    Übrigens, egal wieviel ich davon gekocht habe, der Topf wurde immer leer!

  4. Ich kenne das Rezept auch nicht. Aber es hat mich neugierig gemacht .Werde es demnächst kochen und berichten . Trotzdem fand ich die Geschichte dazu irgendwie gut.
    Weiter so! Liebe Grüße vom Berg!

  5. Habe richtig Appetit bekommen, werde bei Mama demnächst den leckeren Eintopf serviert bekommen. Juhu. Die Idee überings mit dem Kochblog finde ich super. Angelika

  6. Das Rezept hört sich wirklich sehr lecker an, vielen Dank, dass du es vorgestellt hast :-). Ich denke, ich werde es demnäschst mal testen!!!

    Viele liebe Grüße,
    Jane

  7. Wie schön – für mich ist das auch ein Kindheitsgericht, dem ich (vom Niederrhein) hier wiederbegegne. Bei uns hieß das „Endivien untereinander“. Da freut man sich fast schon wieder auf den Winter …

    1. Witzig, und ich war so lange überzeugt davon, dass meine Oma das Rezept aus dem Eichsfeld mitgebracht hat. Es scheint aber wirklich in vielen Regionen bekannt zu sein – ein Arbeitskollege isst es auch gerne, der kommt aus dem Rheinland.
      Du hast recht, da freut man sich echt schon fast wieder auf den Winter 😉
      Ist dein Rezept genauso oder machst du etwas anders? Fänd‘ ja einen Endivien-Rezept-Vergleich mal spannend….

  8. ich habe dieses Rezept schon zweimal nachgekocht. Sehr lecker! Mir schmeckt das Kartoffel-/Salatverhältnis allerdings noch besser, wenn man nur 1/2 Salatkopf nimmt.

    1. Liebe Uta!
      Das freut mich, dass es dir schmeckt! Ja, man kann ruhig herumprobieren. Ich mag die Säure des Endiviensalats sehr gerne. Aber ich hab tatsächlich auch mal den Eintopf komplett ohne den Salat gemacht, weil ich die Kombi aus Kartoffeln, Zitrone, Zwiebeln und Speck sehr gerne mag und es ja auch nicht immer Endiviensalat gibt…
      Viele Grüße!
      Julia

  9. Wenn dich noch weitere Varianten oder die Herkunft interessieren, such mal nach „Endivien-Stamppot“ oder ndl. „Stamppot andijvie“. Dieses Gericht ist in Holland sehr verbreitet und es gibt ein paar Varianten (mit/ohne Speck, Essig/Zitrone, mit/ohne Käse…, mehr oder weniger stückig oder breiig…).
    Holland ist ja nicht weit vom Ruhrpot. 😀

    Viele Grüße
    Turi

    1. Neeee, das gibt’s ja nicht: bei uns auch!! Das war für mich immer ein Graus, ich mag keine Eier. Die Soße fand ich aber immer ganz lecker. Mache ich heute noch, allerdings mit etwas Senf und gedünsteten Zwiebeln drin – und ohne Eier 😉 Aber eher zu Spinat und Fischstäbchen 🙂 Woher kommst du, wenn ich fragen darf? Ich komme aus dem Ruhrgebiet, meine Oma aus dem Eichsfeld. Vielleicht ist das ja so eine regionale Sache…
      Viele Grüße
      Julia

  10. War superlecker, die Variante mit Brühe und Essig/Zitrone kannte ich nicht. Ich hab das immer wie normales Kartoffelpüree gemacht und die Endivie untergehoben – das ist etwas fad, deine (bzw. deine Omma ihre;-) Variante ist viel besser. Spiegelei drauf: fertig.

    1. Stimmt, die Säure ist schon entscheidend. Ich mag es gerne richtig sauer, vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber eine halbe Zitrone und ein Schuss Essig müssen schon sein, finde ich 😉
      Spiegelei will Herr Löffelgenuss auch immer drauf 🙂

  11. 5 Sterne
    Hmmm eine Köstlichkeit, die mich in meine Kindheit zurück versetzt! Und eindeutig ab ins Ruhrgebiet ein sehr schnelles und einfaches Rezept mit viel Genuss!

  12. 4 Sterne
    ich kenne das Rezept von meinem Vater aus Holland. Allerdings ohne essig und zitrone. Wir Kinder nannten es „mansche-pansche“ und liebten es sehr. Der ausgelassene krosse Speck kommt zusammen mit allem Fett oben drauf… Winteressen braucht Kalorien!!

    1. „Mansche-Pantsche“ beschreibt das Gericht ja sehr gut Holland ist „umme Ecke“, wie wir im Ruhrgebiet gesagt habe. Wundert mich also nicht, dass es das dort auch gab.
      Ich stimmte dir aber voll zu: Krosser Speck (meist schon vorher weg genascht) und das ausgelassene Fett sind für den Geschmack des Gerichts unerlässlich!! Kalorien hin oder her… Endievien-Eintopf gab’s bei uns übrigens heute Abend erst

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