17 Kommentare

  1. Hi Julia,
    mal wieder ein Rezept von Dir, das alleine durch die Story so viel Lust auf Nachkochen macht….auch wenn ich keinen Fisch, oder gar Fleisch auf der Zutatenliste finde!
    Muss gerade wieder feststellen, dass ich mich riesig auf Euch und unseren Weinabend freue….und feststelle, dass dieser zu selten stattfindet!
    Liebe Grüße auch von Sandra an Dich und „Herrn Löffelgenuss“ von Frank

    1. Hallo Frank!
      Vielen Dank für euren netten Kommentar 🙂 Oh ja, wir freuen uns auch jetzt schon auf den Weinabend! Vielleicht müssen wir im Sommer tatsächlich noch mal einen Schlemmer-Abend einschieben, um die Zeit zu überbrücken 😉
      Liebe Grüße auch von Herrn Löffelgenuss und auch auch an deine Mädels
      Julia

  2. Hallo Julia,
    ganz tolles Rezept und es hat wirklich so gut geschmeckt wie eine Linsen Bobotie, dass ich in Hermanus gegessen habe. Wir waren jetzt schon ein paarmal beim Cape Point Vineyard und es ist immer toll.
    Ich werde das Rezept morgen wieder nachkochen, habe allerdings bevor ich die Eiermilch darübergegossen habe noch Bananenscheiben auf die Linsen gelegt.
    Das schmeckt auch ganz toll.
    Viele Grüße Gabi

    1. Liebe Gabi,
      vielen Dank für deinen netten Kommentar! Da werden meine Erinnerungen an Cape Point Vineyard auch wieder wach. Ja, ein toller Ort! Ich habe seitdem leider keinen Bobotie mehr gegessen. Wird mal wieder Zeit. Ich fürchte nur, dass es nicht vor Ort sein wird. Dafür muss Herr-Mini-Löffelgenuss ein bisschen älter sein…
      Liebe Grüße aus Köln!
      Julia

  3. Wir haben das Gericht auf unserer Südafrikareise kennen gelernt und ich habe eine Weile rum experimentiert, es aber nicht so hinbekommen, wie es im Urlaub geschmeckt hat. Und dann hab ich Dein Rezept gefunden. Einfach genial!
    Genau so muss das Bobotie schmecken *****

  4. 5 Sterne
    Das Rezept ist genial, schmeckt genau so, wie wir das Gericht auf unserer Südafrikareise kennen und lieben gelernt haben. Für die Eiermilch rühre ich in lauwarme gesalzene Mich ganz langsam mit dem Schneebesen Mehl ein und koche sie kurz auf. Mit einem Stich Butter verfeinert lasse ich die dickflüssige Masse abkühlen und ziehe dann die verquirlten Eier unter. Die Eier-Milch-Haube bleibt auf diese Weise schön oben auf den Linsen sitzen und sinkt kaum ab.
    Wir essen immer einen gemischten Salat mit Joghurt-Dressing dazu.
    Gabriele

    1. Liebe Gabriele, das freut mich ja total! Ich habe das Gericht seitdem gar nicht mehr zubereitet oder gegessen. Aber jetzt ist es mir wieder in den Sinn gekommen, zusammen mit den Erinnerungen an diese schöne Gegend 🙂
      Liebe Grüße
      Julia

  5. 5 Sterne
    Das klingt sehr lecker.
    Bevor ich es nachkoche, habe ich jedoch eine Frage:
    Kann man auch andere Linsen verwenden, z. B. rote?
    Mit braunen Linsen habe ich so meine Probleme aufgrund eines Kindheitstraumas.
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
    Liebe Grüße

    1. Liebe Katja, mhm, das kann ich nicht sagen. Ich schätze schon. Dann ändert sich vermutlich die Garzeit.
      Gutes Gelingen!
      Sag gerne mal Bescheid, mit welchen Linsen, du es probiert hast. Die Frage hatte ich schon mal.
      Liebe Grüße
      Julia

  6. Hallo Julia,
    Ich habe vegetarisches Bobotie im Februar Graskop/Blyde River Canyon gegessen und würde nun auch gerne dieses verheißungsvolle Rezept probieren. Gibt es inzwischen Erfahrungen mit roten Linsen?
    Liebe Grüße
    Dagmar

    1. Liebe Dagmar, entschuldige bitte, dass ich so spät antworte. Vielleicht hast du den Bobotie inzwischen schon mit roten Linsen ausprobiert? Wenn ja, berichte gerne mal! Ich denke, dass rote Linsen eher zusammenfallen, weil die Garzeit kürzer ist.
      Liebe Grüße
      Julia

  7. Wir gehen heute Abend in Lagos beim Südafrikaner essen. Da habe ich doch mal die ganzen Gerichte gegoogelt. Das hört sich sehr gut an und ich werde es dort ausprobieren, dann kann ich es für Freunde-Abende speichern und ausprobieren. Ich hoffe, die Rosinen kann man rausnehmen. Danke Dir.

  8. 3 Sterne
    Ich habe es gestern ausprobiert, hatte 500 gr getrocknete Linsen über Nacht eingeweicht. Vermutlich war das zu viel, denn es schmeckte alles sehr fade. Da ich ja noch soooo viel übrig habe, werde ich die Gewürze verdoppeln und noch einmal mein Glück versuchen.
    Die Haube mit Milch und Eier werde ich auch nicht, wie oben beschrieben, mit Mehl anrühren. Das wird alles viel zu fest.

    1. Liebe Heide,
      das tut mir leid. Ich hoffe, beim zweiten Mal schmeckt es dir besser. Es ist zwar schon eine Ewigkeit her, dass ich das Gericht zubereitet habe, aber ich kann mich noch daran erinnern, dass der Geschmack der Limettenblätter sehr dominant war. Und generell ist mir das Rezept als sehr würzig in Erinnerung geblieben. Ich habe für die obere Haube kein Mehl verwendet und fand sie schön locker-leicht.
      Gutes Gelingen und guten Appetit, hoffentlich schmeckt es diesmal!
      Liebe Grüße
      Julia

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