29 Kommentare

  1. Ich habe ja auch ein Küchentagebuch, abseits des Mainstreams und halte mich ganz schön lange. Bloggen ist viel zeitaufwändiger geworden als noch vor 10 Jahren.
    Mach dein Ding, guck nicht was die anderen machen. Es gibt auch ein Leben außerhalb des Blogs ;-), was zählen da Statistiken.

    In dem Sinne: Heiteres Bloggen in 2015

    1. Hach ja, ein Vorsatz für 2015. Dass Bloggen so zeitintensiv ist, hätte ich nicht gedacht, als ich angefangen habe. Also back to the (Küchentagebuch)roots 😉 Danke fürs Aufheitern!

    1. Oh, danke!! Das freut mich und munter mich ein wenig auf. Hab grad irgendwie einen kleinen Bloggerblues… Mal sehen wie das neue Jahr wird. Gewinnspiele, Werbung und rauschende Feste wird es hier aber weiterhin nicht geben.

  2. Hej Julia, schön hast du’s hier! Ich hab‘ den Löffelgenuss direkt mal in meinen Reader gepackt. Und die USA-Roadtrip-Beiträge schaue ich mir gleich noch mal genauer an – wir tragen uns auch gerade mit Überlegungen um eine Reise nach drüben. Eine meiner Schwestern lebt samt Familie für ein paar Jahre dort, das ließe sich super mit einer kleinen Rund-Tour verbinden. Und was deine Gedanken zu Punkt 5 angeht: Blogs, auf denen ein (vermeintlicher) Partykracher nach dem anderen gezündet wird, finde ich persönlich ja furchtbar anstrengend. Ich mag Blogs als Begleiter im Alltag; mag es, wenn mich Blogger ein bisschen in ihr Leben schauen lassen. Und wenn ich dabei den Blick auf jemanden erhasche, der gemütlich in Schluffi-Klamotten auf der Couch pelzt, find‘ ich das viel echter und sympathischer, als wenn mir jemand anderes immer glamourös & durchgestylt entgegen strahlt … so bildlich gesprochen… 😉 Liebe Grüße!

    1. Ach Barbara, danke! 🙂 Ich will ja auch gar kein Partykracher sein. Bin grad nur ein wenig enttäuscht. Hab so viel Energie in meine New York Street Food-Reihe gesteckt und einfach auf etwas mehr Resonanz gehofft… Nun ja…
      Neuengland kann ich für eine Reise in die USA auf jeden Fall empfehlen. Wenn du Tipps brauchst oder Fragen hast, meld dich gerne!
      Stelle mir gerade einige Bloggerinnen im kleinen Schwarzen und auf Highheels in der Küche vor. Hihi…
      Liebe Grüße!
      Julia

  3. Hi Julia,

    also, ich finde deinen Blog so wie er ist super und bewundere dich sowieso, dass du neben dem Job, Kochen, Herrn Löffelgenuss und Reisen überhaupt noch Zeit fürs Bloggen, Fotografieren, Arrangieren etc findest.
    Markus hat sich jetzt deinen Blog im ipad auf Lesezeichen gelegt. Er preist immer wieder deine Salzzitronen, die inzwischen fester Bestandteil seiner Küche sind.:) Heute probiert er die Garnelenpäckchen. Deine kulinarische Reise durch New York wird uns im Sommer bestimmt begleiten, da sind wir Vorort und ich werde auf alle Fälle im Katz’s das Pastrami Sandwich probieren. Auch San Francisco und Hawaii stehen auf dem Programm und vielleicht stoße ich dort auf das eine oder andere interessante Rezept, das ich dir dann, wenn du willst, umgehend schicken werde. ( Ich selbst lasse ja wie du weißt lieber kochen … :D)

    Also, weiter so. Ich bin schon gespannt auf deinen Nächsten Eintrag.

    Liebe Grüße, Sibylle

    PS: vielleicht klappt es ja 2015 mit Berlin!?

    1. Liebe Sibylle!
      Oh wie sehr ich mich über deinen Kommentar freue!! Vor allem aus so qualifiziertem Mund bedeutet mir dein Lob sehr viel – dass Herr Löffelgenuss immer alles gut findet ist ja klar 😉
      Ihr seid im Sommer in den USA? Was, wann, wo? Du musst unbedingt berichten! Das klingt ja nach einer Mega-Reise! Wir liebäugeln aber auch schon wieder mit den USA… Vorher komme ich aber gerne mal in die Hauptstadt. Hab sehr große Lust, mit dir dieses Restaurant zu besuchen, von dem du mir in Bielefeld erzählt hast.
      Wünsche guten Appetit beim Päckchen, es ist köstlich (und sieht auch noch so nett aus)! Grüße unbekannterweise auch an den kochenden Gatten 🙂
      Liebe Grüße
      Julia

      1. Liebe Julia,

        Da nicht für … wie der Rheinländer sagt (hatte mal nen Freund aus Leverkusen 😉
        Ich melde mich via Email die Tage mal mit Details zum geplante USA Trip und vielleicht finden wir ja einen Termin in den kommenden Monaten zum Treffen in B. Würde mich freuen!
        Liebe Grüße und ein schönes WE.
        Sibylle

  4. Danke für den schönen Rückblick. Dank Sabines Aktion bin ich überhaupt erst auf deinen netten Blog aufmerksam geworden. Eine neue (sporadische) Leserin ist dir für 2015 also schon gewiss. 🙂

    Was das dümpeln angeht. Meinen Blog führe ich mittlerweile seit 6 Jahren mit breiterem Themenspektrum rund ums Essen und Trinken. Dennoch hat er vergleichsweise wenig Leser (wenn man den korrekten Zähler benutzt). Trotzdem ist er (mir) die Mühe wert. Und erzwingen lässt sich nichts.
    Was ich damit sagen will: Wenn du mit deinem Blog, so wie er ist, zufrieden bist (vor allem inhaltlich und vom Aufwand her), dann ist er genau richtig.

    1. Hi Peggy,
      schön, dass du hergefunden hast! 🙂
      Ja, zufrieden bin ich mit Löffelgenuss, zumindest inhaltlich, vom Aufwand her kann ich das noch nicht richtig einschätzen. Erscheint mir manchmal ein bisschen viel Aufwand dafür, dass es eigentlich „bloß“ ein Küchentagebuch ist, in das manchmal ein paar Leute einen Blick werfen. Mal sehen, was das neue Jahr so bringt. Den Austausch mit den anderen Foodbloggern entdecke ich gerade erst 😉
      Liebe Grüße
      Julia

  5. Uff – endlich schaffe ich nun auch einen Kommentar (ich hatte Deinen Artikel sofort bei Erscheinen gelesen, hatte aber wackliges Internet und habe mir daher das Kommentieren für später aufgespart … so ist das). Dabei wollte ich sagen: Ich kann Deinen Bloggerblues gut verstehen, denn ich finde es auch wahnsinnig schwer, mich von Statistiken und anderen vermeintlichen Erfolgsindikatoren freizumachen. Gleichzeitig merke ich, dass ich es schon für mich selbst immer schwieriger finde, alle spannenden Blogs mitzulesen – kein Wunder, dass es nicht einfach ist, dauerhaft Leser am Ball zu halten! Ich glaube wirklich, die Herausforderung ist, das eigene Ding mit dem persönlich vertretbaren Aufwand zu machen und dabei nicht aus dem Auge zu verlieren, was für ein Ziel man eigentlich hat. Und wenn es ist, ein unterhaltsames Küchentagebuch zu führen, dann muss man sich von Zeit zu Zeit einen Ruck geben und den Blick von den Statistiken abwenden. Und da fasse ich mir definitiv auch an die eigene Nase.
    Ich jedenfalls finde Dein Blog schön und schaffe es hoffentlich, gelegentlich vorbeizuschauen – auch, um die Street-Food-Reihe nachzulesen …
    Dir wünsche ich ein tolles Jahr 2015 – auf dass es Dir viel, viel Spaß am Bloggen schenkt!

    1. Es tut gut zu hören, dass es anderen Bloggern ähnlich geht – ist wahrscheinlich ein bisschen „berufsbedingt“. Interessant, dass du schreibst, dass man sein Ziel nicht aus den Augen verlieren sollte. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich kein Kontretes Ziel für meinen Blog. Vielleicht sollte ich da mal drüber nachdenken…
      Vielen Dank für dein Worte!
      Herzliche Grüße
      Julia

      1. Na ja, „Ziel“ kann ja auch heißen: ein persönliches Kochtagebuch führen, so wie Du es ursprünglich vorhattest. Was ja nicht heißt, dass sich Ziele nicht auch verändern können. Aber ich muss über meine auch mal wieder nachdenken …

  6. Liebe Schwester,
    setz dich selber nicht so unter Druck! Dein Blog ist wirklich toll und deine Antwort hast du dir doch schon selber gegeben: „… ich habe keine Lust und Zeit, Energie dahinein zu investieren…“
    Du hast ein wahnsinniges tolles Hobby und ich beneide deine Leidenschaft und wie viel Energie du darin investierst. Gib immer nur so viel wie du auch Lust hast dazu!!!
    Sonst wirst du unzufrieden!
    Dein Rückblick hat aber schon einige Highligts zu bieten, die du ohne den Blog niemals erlebt hättest! Also guck nochmal genauer hin, was du schon alles erreicht hast:
    Interview mit dem Fotografen, persönliches Treffen mit nem Autor, Rezension für Kochzeitschriften, und und und…. Also ich finde es großartig, was du geschafft hast!

    Bitte genau so weiter machen!!! Ich wünsche dir viel Freude und langanhaltende Leidenschaft für deinen Blog!

    1. Liebe Lucia,
      wow, danke! 🙂 Und ja, du hast recht! Ich merke schon, dieser Jahresrückblick war wohl der beste Beitrag dieses Jahr: Er hat mich mal innehalten lassen und hat Anstoß gegeben, darüber nachzudenken, wie es weitergehen soll. Ich bin mir sicher, dass die Leidenschaft fürs Kochen, Fotografiern, Schreiben und Bloggen bleiben wird. Aber für dieses ganze Drumherum (vor allem die Frage nach SEO und den Sozialen Medien) muss ich mir was überlegen… Was aber auch bleibt und ungemein motiviert, ist die Freude über Feedback von meinen Lesern. Von dieser Art „Belohnung“ wünsche ich mir ein bisschen mehr 😉
      Liebe Grüße in die Heimat!
      Julia

  7. Huhu Julia,
    bin ja durch deinen Kommentar bei Gourmetguerilla auf deinen Blog gekommen. Der Punkt 5 hat auch mich dazu bewegt, dir hier, nachdem ich stöbern war, auch ein paar Worte dazu zu hinterlassen. Man kann das, was du zu 5. geschrieben hast, 1 zu 1 auf mich übertragen (außer dass ich erst seit einem Jahr blogge). Den Blogblues kann ich gut nachvollziehen. Es ist irgendwie schwierig. Klar, hätte ich auch gerne mehr Aufmerksamkeit und so wie du wüsste ich wohl, wie man die bekommen könnte. Ich hab, ähnlich wie du, nicht (oder eher selten) so die Lust und Energie dazu, aber noch wichtiger, ich will mich nicht dafür verbiegen. Ich hoffe, ich kann meine Einstellung beibehalten, denn ich merk ganz oft, dass ich mich immer wieder in dieser (ich sag dazu immer) Blogmaschinerie befinde. Und mein Ziel für 2015 soll sein, dass ich noch mehr zu mir finde, was Bloggen angeht. Danke für deine ehrliche Antwort, denn diese Aspekte werden viel wenig angesprochen.
    So, ich geh jetzt weiter stöbern und sende liebe Grüße!
    Kimi

    1. Liebe Kimi,
      ach, es tut gut zu hören, dass es anderen ähnlich geht. 🙂
      Denke seit meinem Beitrag auch immer wieder darüber nach, wie es hier weitergehen soll. Und habe auch schon einiges in Angriff genommen: Treffe mich nächste Woche mit einem netten Bekannten, der mir mal das „Große Ganze“ der Technik erklärt. Ich hoste ja selber, tue mich aber mit der ganzen Technik, die hinterm Bloggen steckt, schwer (Plugins, Sicherungskopien, mal was anders gestalten, etc.) und verschwende viel Zeit durchs Rumprobieren, was mich letztlich doch nicht zum Ziel bringt oder schlauer gemacht hat.
      Außerdem habe ich beschlossen, nur noch ein Beitrag die Woche zu veröffentlichen und dafür mehr Zeit ins Lesen und Kommentieren anderer Blogs zu investieren – also mehr in die Blogosphäre einzutauchen 😉 Daher gehe ich jetzt auch erst mal in deinem Blog stöbern 🙂
      Liebe Grüße
      Julia

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