Wein zum Essen: 6 Foodpairings mit Rezepten und Weinempfehlungen

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Welcher Wein passt zu welchem Essen? Diese Frage stellt sich spätestens dann, wenn ein besonderes Gericht auf den Tisch kommt – was bei mir ja häufiger der Fall ist 😉 Während manche Kombinationen sofort harmonieren, können andere Aromen sich gegenseitig überdecken. Genau deshalb lohnt es sich, kurz einen Blick auf die Grundprinzipien des Food Pairings zu werfen.
Inhalt
Wie funktioniert Food Pairing? Die Grundregeln im Überblick
Welcher Wein passt zu welchem Essen? 6 Foodpairings mit Weinen von Vioneers
Rezept #1: Zitronenpizza mit Knoblauch-Garnelen & Grillo aus Sizilien
Rezept #2: Zucchini-Salat & Sauvignon Blanc aus der Pfalz
Rezept #3: Pita mit marinierten Linsen & Rosé aus der Provence
Rezept #4: Marinierte Lammkoteletts & Rioja Reserva
Rezept #5: Feine Thunfischcreme & Moscato d’Asti
Rezept # 6: Pasta mit Steinpilzen & Barbera d’Asti Superiore
Fazit: Meine Erfahrung mit den Weinpairings von Vioneers
In diesem Beitrag zeige ich dir ganz praktisch, wie du den passenden Wein zum Essen auswählst. Die Basics dafür habe ich während meiner Weiterbildung zur Assistant Sommelière gelernt. Gemeinsam mit dem Team von Vioneers habe ich sechs meiner liebsten Löffelgenuss-Rezepte unter die Lupe genommen und die passenden Weine dazu gematcht.
Wie funktioniert Food Pairing? Die Grundregeln im Überblick
Oft harmonieren ähnliche Aromen gut miteinander. Ein Sauvignon Blanc mit seinen frischen Zitrusnoten passt beispielsweise gut zu Gerichten mit zarten Kräutern, leichtem Gemüse oder einem Spritzer Zitrone. Ebenso können aber bewusst gesetzte Kontraste spannend sein, sowas mag ich ja besonders gerne: Die Säure eines Weins bringt Frische in cremige oder fettreiche Gerichte, während fruchtige Noten würzige Speisen ausbalancieren können.
Auch die Intensität spielt eine wichtige Rolle. Leichte Gerichte wirken neben einem kräftigen Rotwein schnell verloren, während ein zarter Weißwein neben einem geschmorten Fleisch kaum zur Geltung kommt. Und: Neben den Aromen beeinflusst auch die Struktur des Weins das Zusammenspiel, also Säure, Süße und Tannine. Ein gelungenes Pairing sorgt dafür, dass weder Wein noch Essen dominieren, sondern dass sie gemeinsam ein neues Geschmackserlebnis bilden.
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Welcher Wein passt zu welchem Essen? 6 Foodpairings mit Weinen von Vioneers
Im vorherigen Beitrag habe ich euch den Online-Weinhändler Vioneers (Werbung) vorgestellt und für euch einen Blick hinter die Kulissen geworfen. In diesem Beitrag wird es nun ganz praktisch: Ich habe sechs Löffelgenuss-Rezepte ausgewählt, dem Vioneers-Team dazu Rebsorten vorgeschlagen, sie haben dann einen Wein aus ihrem Sortiment dazu ausgewählt.
Von einem frischen Zucchinisalat über aromatische Pizza bis hin zu marinierten Lammkoteletts zeigen die Pairings, wie Wein die Aromen eines Gerichts unterstreichen, ergänzen oder spannende Kontraste schaffen kann. Zu jedem Rezept stelle ich euch den Wein vor, werfe einen Blick auf Weingut und Herkunft und erkläre, warum die Kombination am Tisch funktioniert.
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Rezept #1: Zitronenpizza mit Knoblauch-Garnelen & Grillo aus Sizilien
Das Gericht: Ein Hauch von Amalfi auf knusprigem Teig
Ich mag es ja ungewöhnlich. Auch bei Pizza. Bei dieser Zitronenpizza – einer Pizza al limone – liebe ich ihre erfrischende Aromatik. Der Clou: Ich verwende Amalfi-Zitronen, die in hauchdünne Scheiben geschnitten mitgebacken werden. Sie bringen ein intensiv zitroniges Aroma mit, ohne dabei sauer oder bitter zu sein, im Gegenteil: Sie entwickeln eine gewisse Süße. Als Gegenspieler gesellen sich in Knoblauch marinierte, knackige Garnelen und cremiger Mozzarella dazu. Das Ergebnis ist eine echte Geschmacksexplosion, die salzige Meeresfrische, milde Cremigkeit und lebendige Zitrusnoten toll miteinander verbindet.
Das Pairing: Warum der Wein dazu passt
Ein so sommerliches, von Zitrusfrucht und Knoblauch geprägtes Gericht verlangt nach einem Weißwein, der die Frische aufgreift, aber auch genug Struktur hat, um nicht unterzugehen. Der Dei Respiri Grillo 2025 von Baglio Oro ist dafür wie geschaffen. Er präsentiert sich im Glas in einem blasses Zitronengelb mit leicht grünlichen Reflexen. In der Nase und am Gaumen habe ich intensiv die typischen Grillo-Aromen: Pfirsich, Aprikose, Zitrusfrüchte. Dazu gesellen sich Aromen von italienischen Kräutern. Durch seinen mittleren Körper wirkt der Wein leicht vollmundig, obwohl er durch die frische Säure gleichzeitig wieder leicht wirkt. Der Wein hat genug Charakter um mit den kräftigen Romen der Amalfi-Zitrone und den Knoblauchgarnelen Stand zu halten. Auch die feine mineralische Note im Abgang passt dazu gut.
Das Weingut & das Anbaugebiet: Sonnenverwöhntes Handwerk aus Sizilien
Die Trauben für diesen reinsortigen Grillo stammen von der Cantina Baglio Oro aus dem Westen Siziliens, genauer gesagt aus der Region um Marsala. Eine Besonderheit des Weinguts sind die Weinberge, die sich direkt an der Lagune im Naturschutzgebiet „Stagnone“ befinden. Das dortige Mikroklima mit intensiver Sonneneinstrahlung und kühlenden Meeresbrisen verleiht den Weinen ihre unverkennbare salzige Mineralität und Frische. Bei Baglio Oro erfolgt die Ernte der besten Reben per Handlese, das macht 10 Prozent ihrer Lage aus. Den Rest verkaufen sie an Abfüller.

Rezept #2: Zucchini-Salat & Sauvignon Blanc aus der Pfalz
Das Gericht: Frische pur auf dem Teller
Für dieses Gericht hobele ich die Zucchini mit dem Sparschäler in hauchfeine, knackige Streifen und serviere sie roh. So kommt ihr nussiges Aroma noch besser zur Geltung. An ihre Seite bekommt die Zucchini kontrastreiche Gegenspieler: salzig-cremige Fetawürfel und fruchtige, süße Tomate. Das Highlight ist allerdings das Dressing aus frischem Zitronenabrieb, einem Hauch Knoblauch, gutem Olivenöl, Dill und Petersilie. Geschmacksexplosion sag ich nur!
Das Pairing: Warum der Wein dazu passt
Klar, dass dieser Salat aufgrund seiner Aromen-Dichte einen starken Gegenspieler braucht. Gleichzeitig soll er die außergewöhnlichen Aromen des Gerichts nicht überdecken. Ein Sauvignon Blanc ist eine gute Wahl. Aber einer, der leise ist und sich nicht in den Vordergrund drängt. Der Sauvignon Blanc Tradition 2025 von Philipp Kuhn schimmert blass zitronengelb im Glas und outet sich mit klassischer Aromatik als Sauvignon: Stachelbeere, Zitrus, exotische Früchte, Blüten, aber auch ein bisschen Gras und Kräuter. Am Gaumen präsentiert er sich trocken, schlank und geradlinig. Mit seinen 12 % Alkohol wirkt er leicht und frisch. Die Säure ist kräftig, aber nicht dominant.
Das Weingut & das Anbaugebiet: Handwerk aus der Pfalz
Hinter diesem Tropfen steckt Philipp Kuhn aus Laumersheim in der Nordpfalz. Kuhn übernahm das Familienweingut im Alter von 20 Jahren und führt es seit über drei Jahrzehnten als VDP-Weingut an die Spitze. Das Besondere an der Nordpfalz sind die kalkgeprägten Spitzenlagen. Dieser Kalkstein verleiht den Weinen Präzision und Tiefe. Da Kuhn großen Wert auf nachhaltiges Arbeiten im Weinberg, Handlese und handwerkliche Perfektion abseits des Mainstreams legt, passt er ziemlich gut in die Philosophie von Vioneers.

Rezept #3: Pita mit marinierten Linsen & Rosé aus der Provence
Das Gericht: Mediterrane Frische trifft orientalische Würze
In diesem Gericht treffen ganz unterschiedliche Texturen und Aromen aufeinander: knuspriges Pita und knackige Zwiebeln, weiche Linsen und cremiger Joghurt. Dazu die Säure der eingelegten Zwiebeln und die angenehme Schärfe der Harissa-Linsen getoppt mit frischer Minze und würzigem Koriander. Besser geht vegetarisch nicht!
Das Pairing: Warum der Wein dazu passt
Ein so aromatisches Gericht verlangt nach einem Wein, der erfrischend wirkt, aber auch genug Struktur besitzt, um neben der Würze und leichten Schärfe zu bestehen. Das kann der Navicelle Rosé 2025 sehr gut. Im Glas zeigt er ein helles Lachsrosa. In der Nase habe ich eine dominante Kräuterwürze begleitet von Pfirsich, Hibiskus, Himbeere und Grapefruit. Der erste Schluck ist etwas ruppig und kantig, dafür aber schon deutlich charaktervoll. Am Gaumen ist der Rosé trocken und nicht ganz so schlank wie man es von einem provenzalischen Rosé erwarten würde, trotzdem wirkt er leicht und mildert so die starken Geschmackseindrücke der marinierten Linsen.
Das Weingut & das Anbaugebiet: Biologischer Weinbau aus der Provence
Dieser Rosé wird auf der Domaine de la Navicelle erzeugt, ein familiengeführtes Weingut in Le Pradet in der Appellation Côtes de Provence in Südfrankreich. Die Cuvée setzt sich aus den regionaltypischen Rebsorten Grenache, Cinsault und Tibouren zusammen. Das Weingut arbeitet nach biologischen Richtlinien und legt großen Wert auf ein intaktes Ökosystem im Weinberg. Die Trauben werden von Hand gelesen und schonend gepresst, um die feinen Fruchtaromen und die typische, blasse Farbe zu bewahren. Ein kurzes Lager auf der Feinhefe gibt dem Wein die nötige Struktur, die ihn zu einem guten Begleiter für dieses Gericht macht.

Rezept#4: Marinierte Lammkoteletts & Rioja Reserva
Das Gericht: Würziges Fleisch vom Grill
Lammfleisch bringt von Natur aus ein kräftiges Eigenaroma mit, das auf dem Grill eine feine Röstnote entwickelt. In meinem Rezept bereite ich eine aromatische Marinade zu, die dem Fleisch noch mal mehr Tiefe verleiht. Neben Knoblauch und Zitronensaft spielen hier Gewürze wie Zimt, Nelken, Kreuzkümmel und Oregano eine Rolle. Nach einigen Stunden in der Marinade wird das Fleisch scharf angegrillt, so dass es außen Farbe annimmt und im Kern saftig bleibt.
Das Pairing: Warum der Wein dazu passt
Zu einem so intensiv gewürzten Fleischgericht passt ein Rotwein, der Struktur und Reife mitbringt, ohne die Kräuternoten zu erdrücken. Wie der Benito Escudero Reserva 2016. Er zeigt im Glas ein dunkles Rubinrot mit ziegelroten Reflexen, die schon darauf hindeuten, dass der Wein ein eine gewisse Reife hat und im Holzfass gelegen hat. In der Nase wie auch am Gaumen habe ich reife, fast schon überreife schwarze Kirschen, Pflaumen wie aus einem Rumtopf und dunklen Beeren. Genau so präsent sind die tertiären Aromen: Gewürze, Tabak, Leder, Kaffee und ein bisschen Schokolade. Die primären, fruchtigen Aromen und die tertiären Aromen aus der Lagerung ergänzen die Gewürze in der Marinade um eine schöne Komponente. Von seiner Struktur her ist der Wein trocken, kräftig und vollmundig. Die Tannine sind gut eingebunden, das macht den Wein schön samtig-weich.
Das Weingut & das Anbaugebiet: Handwerk aus Rioja Alta
Die Trauben für diesen Wein – Tempranillo, Mazuelo und Garnacha – stammen von den Bodegas Escudero aus Grávalos im spanischen Anbaugebiet La Rioja. Das Familienweingut wird in vierter Generation von vier Geschwistern geführt. Die Weinberge liegen auf einer Höhe von 500 bis 700 Metern in Rioja Alta. Das dortige kontinentale Klima mit kühlen Nächten und Wintern und warmen, sonnigen Tagen sorgt für eine langsame Reifung der Trauben. Die Familie arbeitet von Anfang an organisch; Biodiversität und gesunde fruchtbare Böden bilden die Basis für ihren Wein. 18 Monate hat der Wein im Barrique gelegen und danach noch mehrere Jahre in der Flasche gereift. Dafür steht der Hinweis „Reserva“.

Rezept #5: Feine Thunfischcreme & Moscato d’Asti
Das Gericht: Eine Besonderheit fürs Buffet
Diese Thunfischcreme basiert auf der Kombination von cremiger Mascarpone und püriertem Thunfisch. Kapern und eingelegter grüner Pfeffer prägen den Geschmack der feinen Creme. Die Kapern bringen eine schön salziges Aroma zum Fisch, während der grüne Pfeffer eine frische Schärfe in den Dip bringt und für ein leichtes Prickeln am Gaumen sorgt. Schmeckt am besten zu Baguette oder Crackern.
Das Pairing: Warum der Wein dazu passt
Das hier ist das wohl gewagteste Pairing. Aber da ich in während einer Pressereise im Piemont mal ein spannendes Pairing mit Moscato d’Asti und salzige Fisch hatte, wollte ich das hier gerne auch mal ausprobieren. Und ich finde, die Kombination aus einer salzig-herzhaften Fischcreme und einem süßen, leicht perlenden Wein ist echt ein spannendes Kontrast-Pairing.
Der blass-gelbe Moscato d’Asti Prà Doné 2025 von Galarin präsentiert sich mit den typischen Aromen einer Muskatrebsorte: reife gelbe Früchte wie Pfirsich und Aprikose treffen auf florale Noten von Holunderblüte und Rosen. Am Gaumen ist der Schaumwein süß, aber durch eine feine Säure und die feine Perlage der Kohlensäure ausbalanciert. Durch den niedrige Alkoholgehalt von rund 5 % ist es ein leichter Wein. Die Fruchtsüße des Weins kontrastiert die Säure und Salzigkeit der Kapern.
Das Weingut & das Anbaugebiet: Familientradition im Piemont
Der Wein stammt vom vom Weingut Galarin aus der Gemeinde Castagnole delle Lanze im Herzen der norditalienischen Region Piemont. Der Familienbetrieb wird von Giuseppe Carosso und seinen zwei Söhnen geführt. Erst als Giuseppe Carosso Ende der 1980er Jahre den Betrieb übernahm, stellte er von Massen- auf Qualitäts- und Flaschenproduktion um. Die Moscato-Trauben wachsen auf sanften Hügeln, wo die Böden aus kalkhaltigem Mergel dem Wein eine feine Struktur verleihen. Galarin arbeitet im Weinberg naturnah und verzichtet auf Herbizide. Durch die gezielte Begrünung der Rebzeilen fördern sie die Biodiversität.

Rezept #6: Pasta mit Steinpilzen & Barbera d’Asti
Das Gericht: Erdige Aromen und spätsommerliche Tiefe
Bei dieser Pasta stehen die Steinpilze ganz klar im Mittelpunkt. Die Pilze werden in der Pfanne scharf angebraten, wodurch sie ihre charakteristischen, intensiv nussigen und erdigen Röstaromen entfalten. Zusammen mit einer ordentlichen Portion Parmesan entsteht eine feine, puristische Soße – viel köstlicher als eine klassische Sahnesauce. Die Kombination lebt vom tiefen Umami-Geschmack der Pilze und des Parmesan.
Noch ist es zu früh, das Rezept nachzukochen. Steinpilze haben ab August Saison. Das trifft sich gut, so hat der Barbera noch ein bisschen Zeit, sich zu entwickeln.
Das Pairing: Warum der Wein dazu passt
Ein Gericht mit so ausgeprägten erdigen und pilzigen Umami-Komponenten braucht einen Rotwein, der Kraft mitbringt, aber die feinen Nuancen der Steinpilze nicht mit zu schweren Gerbstoffen erdrückt. Der trockene Barbera d’Asti Superiore Tinella Vigna Rorisso 2021 von Galarin passt hier sehr gut. Im Glas zeigt er ein sattes Rubinrot. In der Nase habe ich ein intensives Aroma reife dunkelroten Früchte wie Brombeere, Pflaume, Kirsche, gepaart mit einer intensiven Würze vom Holzfassausbau: Lakritz, Vanille, Nelke, etwas Pfeffer. Am Gaumen mag ich seine rebsortentypische, lebendige Säure und die zurückhaltenden Tannine. Diese Säure bringt Frische in das Gericht und balanciert die Reichhaltigkeit der Pilze und des Parmesan aus. Die dunkle Frucht bildet einen schönen Kontrast zum herzhaften Umami.
Das Weingut & das Anbaugebiet: Handwerkliche Präzision aus dem Piemont
Der Wein stammt vom ebenfalls vom Weingut Galarin von Giuseppe Carosso und seinen Söhnen. Die Trauben für diesen Lagenwein wachsen im Weinberg „Vigna Rorisso“ auf kalkhaltigen Mergelböden, die dem Wein seine Struktur verleihen. Nach der Handlese und der temperaturkontrollierten Vergärung reift dieser Barbera d’Asti Superiore für mindestens 18 Monate in französischen Eichenfässern, gefolgt von einer weiteren Lagerung auf der Flasche, was ihm seine Komplexität und Reife verleiht.
Fazit: Meine Erfahrungen mit den Wein-Pairings von Vioneers
Die ausgewählten Rezepte haben – wie alle Löffelgenuss-Rezepte – mit ihren kräftigen Aromen und unterschiedlichen Texturen ordentlich Wumms. Da ist es schon eine Herausforderung, den richtigen Wein zu finden. Klar, ist auch Geschmackssache, aber ich war mit allen Pairings richtig happy.
Für mich ist das hier ja auch ein besonderes Projekt. Abgesehen von der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Weininstitut habe ich noch nie offiziell Wein-Pairings erstellt. Aber das ändert sich jetzt. Zukünftig findet ihr zu vielen meiner Rezepte eine konkrete Weinempfehlung – auch für Weine von Vioneers. Und vergesst nicht: Wenn ihr den Weinhändler ausprobieren möchtet, bekommt ihr mit dem Rabattcode „loeffelgenuss“ 10 % auf eure erste Bestellung.
Jetzt bin ich natürlich neugierig: Was sagt ihr zu den Pairings? Ist eine Kombination dabei, die euch anspricht und die ihr nachkochen möchtet? Schreibt mir gerne eure Meinung dazu unten in die Kommentare. Ich freue mich auf den Austausch mit euch!
Viele Grüße
Eure Julia
*Hinweis: Ich bin für diesen Beitrag nicht bezahlt worden und er spiegelt meine persönliche Meinung wider. Interview und Beitrag sind journalistisch recherchiert und ohne Einflussnahme. Vioneers hat mit für diese Kooperation die genannten Weine kostenlos zur Verfügung gestellt. Weil ich von ihrem Sortiment, ihrer Vision und den Weinen überzeugt bin, haben wir eine Affiliate-Kooperation abgeschlossen: Wenn ihr über meine Blog Weine bei Vioneers bestellt, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Alle Affiliate-Links sind als solche gekennzeichnet.
Eigentlich selbstverständlich, aber ich schreibe es lieber noch mal dazu: Diese Empfehlung ist keine Aufforderung für maßlosen Alkoholgenuss. Wein ist ein Genussmittel. Das funktioniert nur in Maßen, nicht in Massen.
