7 Kommentare

  1. Also Profi bin ich sicherlich auch nicht, aber Gläser ohne entsprechenden Inhalt bei 160 Grad im Backofen – da könnte ich mir schon vorstellen, dass das ein oder andere springt und dir dann anschließend platzt. Ich hab recht gute Erfahrungen damit gemacht, sie einfach randvoll mit kochendem Wasser zu füllen, nachdem zuvor bereits heißes Wasser darin war. Allerdings koche ich die meisten Obst- und Gemüsesorten dann anschließend im Einkochtopf ein, was ja auch noch einmal sterilisierend ist. Das Rezept gefällt mir. das werde ich ausprobieren. Vielen Dank dafür, schön gemacht 🙂

    1. Liebe Heike,

      danke für den Tipp mit dem Wasser! Meine Mutter hat mir auch geraten, die Gläser mit kochendem Wasser zu übergießen, statt sie im Ofen zu sterilisieren. War aber skeptisch, da das Kölner Wasser so kalkhaltig ist…
      Die Anleitung mit den 160 Grad im Backofen kam aus einem Einmach-Buch, daher dachte ich, dass ich damit auf der sicheren Seite bin. Das Einweck-Glas (im Bild) hat es gut überlegt. Vielleicht lag es an den Gläsern… Ich muss definitiv weiter üben. Also immer her mit leckeren Einmach-Rezepten 😉
      Liebe Grüße aus Köln! Julia

      1. Huhu Julia,

        ich sterilisiere die Gläser wie folgt:
        Gut durchgespülte Gläser und Glasdeckel auf einem Blech in den kalten Ofen einschieben, Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze schalten und ab dem Zeitpunkt, wo die Temperatur erreicht ist noch 10 Minuten drin lassen – danach vollständig auskühlen lassen und erst dann befüllen.
        Gummiringe und Twist-Off-Deckel koche ich genau wie die verwendete Schöpfkelle und den Einmachtrichter 5 Minuten in sprudelnd kochendem Wasser aus.

        Viele Grüße,
        Maja

        1. Liebe Maja,

          danke für deinen Tipp! Hast du Weck-Gläser benutzt? Vielleicht waren meine Gläser zu lange im Ofen…oder es lag daran, dass ich keine echten Einmachgläser benutzt habe? Hab beim letzten Mal die Gläser mit kochendem Wasser sterilisiert. Aber das Kölner Wasser ist so kalkig, dass die Gläser danach einen weißen Schlier hatten. Bisher habe ich die eingemachten Pilze nicht probiert, habe aber Sorge, dass der Kalk die Qualität beeinflusst. Nun ja, bin noch ein Einmach-Neuling und taste mich vorsichtig voran. Das nächste Projekt sind übrigens Balsamico-Zwiebeln…. 🙂
          Schön, dass du hier warst, Maja! Ich mag deinen Blog übrigens auch sehr gerne!
          Viele Grüße in mein altes Veedel! 😉
          Julia

  2. hm.. Vielleicht steh ich jetzt blöd da, aber was macht ihr im Winter mit der Knoblauch Confit?? Ich verwende sie meistens zu gegrilltem Fleisch.. Hast du eine Idee, wo ich den verwenden könnte??

    1. Ich habe Knoblauch Confit erst jetzt durch den „Kleinen Kuriositätenladen“ entdeckt. Ich freue mich aber jetzt schon, ihn auch zu gegrilltem Fleisch zu probieren. Ich benutzen ihn im Moment für alle möglichen Pasta-Gerichte (z.B. einfach Pilze und Zwiebeln in Öl anbraten und die Knoblauchzehen hinzugeben, am Ende ein paar Kräuter darüber: Köstlich!) und habe ihn auch schon in einer Vietnamesische Suppe und in einer klassischen Salatsoße probiert. Schmeckt viel milder als frischer Knoblauch, hält sich ziemlich zurück, macht aber irgendwas leckeres mit dem Geschmack 🙂

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