20 Kommentare

  1. Liebe Julia,

    Danke für das Rezept, werde ich gleich mal mit den Beeren aus unserem Schrebergarten ausprobieren. Beim Aufkochen mit Gelierzucker muss es aber bestimmt 1000 ml Saft heissen, sonst wird es eher Johannisbeer Bonbon, oder?

    Liebe Grüsse vom Bodensee,
    Andreas

    1. Ach herrje, natürlich! Danke für den Hinweis, habe ich geändert! Obwohl…. Johannisbeer-Bonbons wären ja auch mal fein 😉
      Liebe Grüße an den Bodensee!
      Julia

    1. Das freut mich, danke!
      Das mit dem Umdrehen stimmt. Das ist nicht mehr nötig, das hat man früher wohl gemacht und so habe ich es von meiner Mutter bzw. Oma gelernt. Daher mache ich es noch so. Aber man kann auch getrost darauf verzichten.
      Liebe Grüße
      Julia

  2. Liebe Julia, ich habe Dein Gelee-Rezept nachgekocht und es hat wunderbar geklappt! Die Gelierprobe war sofort gut und ich freue mich auf andere REZEPTE, die ich nun nachkochen werde.
    Vielen Dank

  3. Hallo. Habe ich richtig verstanden ? Bevor ich Gelierzucker dazugebe, sollte 1 Liter Saft da sein, aus den 1,5 kg Früchten und dem hinzugegebenem Wasser? Und wie drückt ihr vorher den Saft aus, wenn das noch so heiß ist oder soll man alles abkühlen lassen bevor man ausdrückt und der Gelierzucker dazukommt? P.S. Das ist mein erster Versuch überhaupt. Danke für das Rezept und liebe Grüße aus Siegen.

    1. Liebe Klaudia,
      ja, genau. Du benötigst etwa 1 Liter Saft, den du dadurch gewinnst, dass du die Früchte in Wasser weich kochst. Wenn das zu wenig Saft ergibt, gibt am Ende einfach etwas mehr Wasser dazu. Wenn du zu viel Flüssigkeit hast, kannst du sie einfach als Saft nutzen 🙂 Ich drücke den Saft heiß direkt durch ein Sieb in einen Topf.Um genau zu sein: Ich stelle einen zweiten Topf in die Spüle und lege ein feines Sieb auf den Topf. Dann gieße ich die heiße Flüssigkeit inklusive der zerkochten Früchte vorsichtig (!) ins Sieb und drücke die Früchte mit einem Esslöffel so lange durch das Sieb, bis kein Saft mehr rauskommt und ich nur noch Kerne und Schale im Sieb habe (die entsorge ich). Das dauert eine ganze weile. Dann gebe ich den Gelierzucker in den Topf mit der Flüssigkeit und lasse alles unter ständigem Rühren aufkochen, bis es etwas eindickt. Für eine Gelierprobe kannst du dann etwa einen 1 TL von der gelierten Flüssigkeit auf einen kalten Teller geben und wenige Minuten warten. Wenn du den Teller dann schräg hältst und das Gelee nicht verläuft, ist das Gelee fertig. Wenn nicht, lass es noch ein paar Minuten länger köcheln und wiederhole den Vorgang, bis das Gelee nicht mehr verläuft. Dann direkt in sterile Gläser füllen und verschließen.
      Schön, dass du mein Rezept ausprobieren möchtest. Ich hoffe sehr, dass es dir gelingt!
      Liebe Grüße
      Julia

    1. Liebe Klaudia,
      wunderbare Idee! Tonkabohne kann ich mir hier super vorstellen! Sie passt gut zu schwarzer Johannisbeere. Ich habe sie mal für mein Cassis-Eis verwendet, köstlich!
      Liebe Grüße und berichte gerne mal, wie du es gemacht hast und wie es dir geschmeckt hat.
      Julia

  4. 4 Sterne
    Ich drehe die Beeren durch den obst oder beerenwolf, das ist Ergiebiger als durch das sieb. Wenn man viele beerenfrüchte hat ist so ein Wolf hilfreich.

4.66 from 20 votes (14 ratings without comment)

Schreibe einen Kommentar:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Rezept bewerten