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4 Kommentare

  1. Sehr interessanter Hintergrundbericht! Ich suche seit einigen Monaten auch alkoholfreie Alternativen, obwohl ich sehr gerne Wein trinke. Glücklicherweise hat unser benachbarten Edeka tatsächlich ein Alkoholfrei-Regal, im Restaurant nehme ich meine irgendwelche selbst gemachten Fizz-Limonaden oder Mocktails, wenn ich mir was gönnen möchte.

    1. Liebe Gabi, das freut mich! Ich finde das Thema Alkoholfrei auch mega spannend und ich glaube, da wird in den kommenden Jahren noch viel passieren. Ich tue mich mit alkoholfreien Weinen bislang schwer. Wie du richtig in deinem Beitrag schreibst, fehlt der Alkohol, um dem Wein einen Körper, Tiefe und Fülle zu geben.Ich bevorzuge als alkoholfreie Alternativen daher (in der gehobenen Küche) selbstkreierte Drinks aus Fruchtsäften oder Tees. Und ich stelle fest, dass ich seit meiner Weiterbildung zur Assistant Sommelière weniger, aber hochwertiger und bewusster trinke.
      Wenn du einen guten alkoholfreien Wein entdeckst, sag gerne Bescheid!
      Liebe Grüße
      Julia
      Julia

  2. Liebe Julia. Das ist ja toll, dass du zu der Pressereise eingeladen wurdest und uns transparent daran teilhaben lässt! Ich denke auch, dass sich die Weinkultur gerade im Wandel befindet, was bestimmt nicht immer leicht ist für all die Winzerinnen und Winzer. Von den klimatischen Herausforderungen will ich gar nicht erst anfangen. Aber unsere Gesellschaft hat natürlich ebenfalls einen großen Einfluss. Die Nachfrage ist in meinem Fall definitiv schon lange da und ich bin sicherlich nicht die einzige, wie man an den Zahlen sieht. Als Millenial und Frau scheine ich zudem sehr genau in die Zielgruppe diverser Zero Brands zu fallen 😉 Ist doch eine wunderbare Entwicklung wenn sich Nachfrage und Angebot endlich annähern!

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