Yotam Ottolenghi – mein Lieblingskoch im Porträt, Teil III

Yotam Ottolenghi

(c) Jonathan Lovekin

Im ersten Teil meiner Beitragsreihe über meinen Lieblingskoch Yotam Ottolenghi habe ich versucht zu beschreiben, was das Besondere an Ottolenghis Gerichten ist. Im vorherigen zweiten Beitrag habe ich euch ein bisschen über Ottolenghis Wurzeln erzählt. In diesem dritten Teil stelle ich euch einige Rezepte und seine Kochbücher vor. Den krönenden Abschluss bildet dann im nächsten Beitrag die Rezension und Verlosung von NOPI :-)

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Yotam Ottolenghi – mein Lieblingskoch im Porträt, Teil II

Yotam Ottolenghi

(c) Jonathan Lovekin

Im ersten Teil meiner Beitragsreihe über meinen Lieblingskoch Yotam Ottolenghi habe ich versucht, zu beschreiben, was das Besondere an Ottolenghis Gerichten ist. In diesem zweiten Beitrag erzähle ich ein bisschen über Ottolenghis Wurzeln, bevor ich euch im dritten Teil einige Rezepte und seine Kochbücher vorstelle. Den krönenden Abschluss bildet dann die Rezension und Verlosung von NOPI :-)

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Yotam Ottolenghi – mein Lieblingskoch im Porträt, Teil I

Yotam Ottolenghi

(c) Jonathan Lovekin

Yotam Ottolenghi ist mein Lieblingskoch. Ich habe so viele Rezepte von ihm nachgekocht wie von niemand anderem. Jedes einzelne seiner Gerichte ist eine Geschmacksexplosion! Daher habe ich beschlossen, euch den Koch auf meinem Foodblog heute etwas ausführlicher vorzustellen.

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Lauwarmer asiatischer Nudelsalat mit Aubergine und Mango nach Ottolenghi

Lauwarmer asiatischer Nudelsalat mit Aubergine und Mango nach Ottolenghi

Aller guten Dinge sind ja drei, sagt man. Daher folgt hier, nach dem Quinoa-Tomaten-Brot-Salat und dem Vietnamesischen Pfannkuchen, auch noch ein drittes Rezept von Yotam Ottolenghi bevor ich euch meinen Lieblingskoch in einem Portrait etwas ausführlicher vorstelle.

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Vietnamesische Pfannkuchen nach Ottolenghi

Vietnamesische Pfannkuchen nach Ottolenghi

Ich habe mir Anfang des Jahres vorgenommen, mir wieder mehr Zeit für meinen Foodblog zu nehmen. Jetzt, ein halbes Jahr später, stellte ich traurig fest, dass das Gegenteil der Fall ist. Ich koche und blogger weniger als je zuvor. Das frustriert mich und es fehlt mir total. Der Hauptgrund ist, dass ich in den vergangenen Monaten so viel mehr gearbeitet habe als geplant und so einfach weniger Zeit hatte. Die übrige Zeit habe ich dafür genutzt, Herrn Mini-Löffelgenuss staunend beim Wachsen zuzugucken und mit ihm die Welt (neu) zu entdecken.

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