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Food Podcasts: Ohrenschmaus für Genießer

Woher kommen unsere Lebensmittel, wie wird man Gastronom, was essen wir 2050? Wer gerne isst und wer gerne kocht, den interessieren vielleicht solche Fragen. Die kann man sich bequem beantworten lassen, während man in der Küche das Gemüse schnippelt. Ich spreche von Food Podcasts.

Hört ihr gerne Podcasts? Ich habe sie (leider) erst vor Kurzem für mich entdeckt. Am liebsten höre ich Interview-Podcasts mit interessanten Menschen, die mich inspirieren. Als Foodbloggerin natürlich auch gerne Food Podcasts. Auf dem deutschen Markt gibt es da nicht sooooo viele – zumindest nicht so viele wie englischsprachige Food Podcasts. Dafür ist die Vielfalt um so größer. Es gibt laute und leise, ernste und alberne Sendungen, Podcasts zu Foodtrends, Interviews mit Gastrogrößen, Wein- und BBQ-Podcasts und noch viele mehr. Das fand ich spannend und wollte mich damit gerne mal näher beschäftigen. Für die dpa habe ich mir daher mal ein paar ganz unterschiedliche Food Podcasts herausgepickt und sie vorgestellt.

Als einer der ältesten Food Podcasts ist natürlich „Alles in Butter“ von Helmut Gote mit dabei, den ich früher schon im WDR-Radio gerne gehört habe. Bei „Foodure“ geht’s auch ums Essen, aber im Zusammenhang mit Politik- und Umwelt-Fragen. Der BBQ-Podcast „Nice to meat you“ setzt eher auf Unterhaltung mit viel Blödsinn dabei (sagen die Macher selbst). Beim „Weinstein-Podcast“, könnt ihr euch schon denken, geht’s um Wein und wie man herausfindet, welcher Tropfen am besten zum Essen passt. Im „Feinschmecker“ Podcast der gleichnamigen Zeitschrift gibt’s einen Blick hinter die Kulissen der Gastro-Szene.

Wenn ihr jetzt im wahrsten Sinne des Wortest Appetit bekommen hat, dann schaut mal rein. Hier, auf der Internetseite von ZEIT Online, könnt ihr meinen Beitrag lesen.

Schreibt mir gerne in die Kommentare, welche Food Podcasts ihr gerne hört!

Liebe Grüße
Eure Julia

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