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Mit Streetfood kulinarisch die Welt entdecken

Streetfood Foodtruck von Bambule's Chili

Es war in letzter etwas ruhig hier auf meinem Foodblog. Das liegt daran, dass ich gerade an einem ziemlich großen Projekt arbeite. Ich schreibe an einem Buch: Gemeinsam mit der Fotografin Jennifer Rumbach schlemme ich mich gerade durch die Kölner Foodtruck-Szene.

Denn was vor knapp zehn Jahren als Streetfood-Hype begann, ist in Köln mittlerweile fest verwurzelt: Foodtrucks gibt es nicht mehr nur beim „Meet & Eat“ auf dem Rudolfplatz oder auf Streetfood-Festivals, man findet sie immer öfter auch als hippe Caterer, an festen Standorten in der Stadt oder sogar mit eigenem Ladenlokal. So können wir mit den Tacos von „Los Carnales“ geschmacklich nach Mexiko reisen oder mit dem Chili von „Bambule’s“ gleich um die ganze Welt. Die Personen hinter den Foodtrucks haben alle eines gemeinsam: Sie sind voller Herzblut für ihre Idee.

„Kölner Foodtrucks im Portrait“

Unser Buch „Kölner Foodtrucks im Portrait“ gibt mit Reportagen und Portraits einen Einblick in diese Szene und stellt diese Personen vor. Wir erzählen die Geschichten, die hinter den Foodtrucks stecken: Was war die Motivation, einen Foodtruck zu kaufen? Woher kommen die Rezepte? Welches waren oder sind die größten Herausforderungen in dem Business? Wohin soll die Reise gehen?

Bis das fertig ist, dauert es noch ein bisschen. Als kleinen Appetizer habe ich aber schon mal für die dpa einen Artikel zum Thema Streetfood geschrieben. Dafür habe ich wieder einmal mit Stevan Paul gesprochen, der mit dem Kochbuch „Auf die Hand“ schon 2015 wusste, dass Streetfood ein heißes Ding ist. Dass das Buch gerade in der sechsten Auflage erscheint, zeigt, dass das Thema immer noch aktuell ist.

Streetfood ist immer noch ein Trend

Auch mit Klaus Peter Wünsch habe ich gesprochen. Der ist so was wie ein alter Hase, wenn es um Foodtrucks geht. Der war 2010 mit seinem Foodtruck RibWich einer der ersten auf dem Markt und hat in Nürnberg regelmäßig Foodtruck-Festivals veranstaltet. Außerdem hat er eine App entwickelt, die eine Übersicht über die Standorte von 1.500 Foodtrucks in Deutschland anzeigt.

Meinen Artikel könnt ihr zum Beispiel auf der Seite von ZEIT Online lesen.

Ich halte euch mit unserem Buchprojekt auf dem Laufenden. Falls ihr Kölner Foodtrucks empfehlen möchtet, die unbedingt mit ins Buch sollen, dann schreibt mir das gerne in die Kommentare.

Viel Spaß beim Lesen!
Eure Julia

PS: Weitere Texte, die ich für die dpa geschrieben habe, findet ihr in meiner Textküche.

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