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Eine Ode an den Kohlrabi!

Kürzlich habe ich euch hier ja lang und breit erzählt, wie unser Gartenjahr in Nippes bisher läuft. Über ein Gemüse freue ich mich bis jetzt besonders: Kohlrabi.

An diesem Gemüse scheiden sich ja die Geister, entweder man mag diesen würzigen Geschmack von Kohl oder man mag ihn eben nicht. Ich gehöre auf jeden Fall zur Kohlrabi-Fraktion. Und ich habe das Gefühl, es ist ein bisschen wie mit dem Blumenkohl: Beide schaffen es nur selten auf die Teller von Restaurants – zumindest hier in Köln – und als Restauranttesterin weiß ich, wovon ich spreche 😉

Es gilt also eine Lanze für dieses typisch deutsche Gemüse zu brechen. Wie für den Blumenkohl muss nun also auch eine Ode an den Kohlrabi her!

Wie auch beim Blumenkohl, denken viele von euch vermutlich als erstes an Kohlrabi totgekocht in Sahnesoße, ein Gericht aus meiner Kindheit, das es nicht selten bei uns zu Hause im Ruhrgebiet gab und es soll in meiner Rezepte-Sammlung auch auf keinen Fall fehlen (wie auch den totgekochten Blumenkohl, mag ich diese Gericht – vermutlich aus nostalgischen Gründen – sehr gern). Aber aus diesem Gemüse kann man so viel mehr machen! Vor allem bietet es sich an, es mit ein paar pfiffigen Aromen in ein wunderbar frisches Gericht zu verwandeln. Zitrone und Parmesan sind hervorragende Begleiter, um nur mal zwei zu nennen. Selbst aus den Blättern lassen sich tolle Gerichte, wie ein Pesto oder ein Krautsalat, zaubern!

Ich habe ein paar leckere Rezepte gesammelt, die ich euch auf meinem Foodblog in loser Reihenfolge vorstellen möchte:

• Pesto aus Kohlrabiblättern
• Kohlrabi Carpaccio
• Gegrillter Kohlrabi
• Kohlrabipüree
• Kohlrabi in Sahnesoße
• …

Und? Was sind eure liebsten Rezepte mit diesem Gemüse? Schreibt mir das gerne in die Kommentare, ihr könnte auch gerne eure Rezepte verlinken!

Guten Appetit!
Eure Julia

 

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