Mexikanische Tomaten-Mais-Suppe

Mexikanische Tomaten-Mais-Suppe

Jaaa, ich weiß, hier war es etwas länger ruhig. Aber es passieren gerade aufregende Dinge in unserem Leben, so dass ich gar keinen Kopf für Löffelgenuss hatte… Hinzu kommt, dass die dunkle Jahreszeit für Foodblogger echt ’ne Herausforderung ist: Ich fotografiere am liebsten bei Tageslicht und davon gibt’s ja gerade nicht so viel. Zwar wird weiterhin fleißig gekocht und geschrieben, aber es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis ich mal wieder zum Fotografieren komme… Aber wie gut, dass ich mir inzwischen ein kleines Archiv angelegt habe, aus dem ich euch in der Zwischenzeit weiterhin mit leckeren Ideen versorgen kann. Wie zum Beispiel mit dieser hier:

Das Rezept für diese mexikanische Tomaten-Mais-Suppe stammt aus einem uralten, billigen Kochbuch. Es ist weder ansprechend aufgemacht, noch gefallen mir die Fotos. Ich habe das Kochbuch aber aus nostalgischen Gründen verwahrt, es war nämlich eines meiner ersten Kochbücher, das ich mir nach meinem Au Pair-Jahr in Kalifornien gekauft habe, wo ich zum ersten Mal richtig gute, authentische mexikanische Küche kennenlernte.

Als ich vor kurzem mal wieder in dem Buch blätterte, entdeckte ich diese Suppe hier. Und da ich immer mal wieder gerne mexikanisch esse (und Suppe zu dieser Jahreszeit sowieso), hab ich sie letztens mal ausprobiert. Geht recht schnell, schmeckt gut und kann man prima einfrieren.

Guten Appetit!
Eure Julia

Rezept für Mexikanische Tomaten-Mais-Suppe

5 Tomaten (es geht sicherlich auch mit Dosentomaten)
1 Dose Mais, gewaschen und abgetropft
1 Zwiebel, fein gehackt
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
3 frische rote Chili, entkernt und fein gehackt
3 EL frische Korianderstile, fein gehackt
1 EL Korianderpulver
1-2 EL gekörnte Gemüsebrühe
etwas geriebener Käse (ich habe jungen Gouda verwendet)
Öl zum Anbraten
Salz, Pfeffer

Die Tomaten waschen, den Stil entfernen und die Tomaten im Mixer pürieren. Im Rezept stand noch, dass man die Tomaten häuten soll. Habe ich nicht gemacht. Ich denke auch, es ist vielleicht leckerer, die Tomaten nicht ganz so fein zu pürieren oder sie sogar nur fein zu hacken…

Zuerst die Zwiebeln in etwas Öl andünsten. Dann den Knoblauch und die Chili hinzugeben und einige Minuten mitdünsten.

Die Tomaten und den Mais hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Die gekörnte Gemüsebrühe, Korianderpulver und die Korianderstile hinzugeben. Bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Vor dem Servieren etwas geriebenen Käse in die Teller geben und darauf die heiße Suppe.

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Dan-Dan Noodles nach Jamie Oliver

DanDanNoodles_Collage

Am Vormittag von Silvester stand ich mit einem riesigen Berg Bügelwäsche vor dem Fernseher und bügelte so vor mich hin. Herr Löffelgenuss lümmelte auf dem Sofa und zappte durch das Programm. Dann flimmerte plötzlich Jamie Oliver über den Bildschirm und wir starrten beide gebannt auf das, was er da zubereitete. (Ja, so ist das im Hause Löffelgenuss, während andere Paare sich romantische Spielfilme anschauen, gucken wir Kochsendungen. 😉 Kleiner Scherz…).

Was Jamie da fabrizierte ließ uns beiden das Wasser im Mund zusammenlaufen und wir waren uns sofort einig, dass das das erste Gericht im neuen Jahr seinen würde, das wir kochen. Jamie verkauft das als 30-Minuten-Gericht. Da hatten wir so unsere Zweifel… Auch wenn die Zutatenliste echt lang ist, ist das Gericht doch erstaunlich schnell fertig. Ein Besuch im Asia-Laden bleibt wohl vorher nicht aus… Es lohnt sich aber, das Gericht ist geschmacklich echt spitze! Wir haben es etwas anders zubereiten, wie ich finde unkomplizierter. Hier könnt ihr das Video anschauen, wie Jamie das Gericht zubereitet.

Also, runter vom Sofa und ab in den nächsten Asia-Laden! 😉 Kann man das neue Jahr schöner starten als mit einem leckeren Essen? Eben! Ich wünsche euch allen ein schönes, glückliches, genussvolles neues Jahr!

Eure Julia

Dan Dan Noodles nach Jamie Oliver

Rezept für Dan Dan Noodles nach Jamie Oliver
(4 Portionen)

Für das Fleisch:
2 x 250g Rib-Eye Steaks
1 TL Szechuan Pfeffer
1 kleine getrocknete Chili
2 TL Chinesisches 5-Gewürze-Pulver
1 TL grobes Salz
Öl zum Anbraten

Für das Gemüse:
200g Sprossen (z.B. Bambus- oder Bohnensprossen)
1 Bund frischer Koriander
200g Brokkoli
2 Pak Choy
150g Zuckerschoten

Für die Nudelsoße:
ca. 2cm Ingwer
1 Knoblauchzehe
8 Frühlingszwiebeln
1 Limette
6 TL Öl (z.B. Sesam- oder Nussöl)
2 EL Black Bean Sauce (gibt’s im Asia-Laden)
4 EL Sojasoße
1 TL Gemüsebrühe
1 TL Honig

400g Eiernudeln (diese Nudelnester…, gibt’s beim Asiaten)

Das Fleisch vorbereiten:

Das Fleisch abspülen und gut abtrocknen.

Den Szechuan Pfeffer, das Salz und die Chili mörsern.

Das Fleisch mit dem Pfeffer, dem Salz, dem Chili und dem 5-Gewürze Pulver einmassieren und Beiseite legen.

Die Nudelsoße vorbereiten:

Den Ingwer schälen und mit einer Reibe fein reiben.

Die Knoblauchzehe schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken.

Von den Frühlingszwiebeln die Wurzel und das obere, dunkle Grün wegschneiden, die Zwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.

Die Limette auspressen.

In einem sehr großen Topf (z.B. Wok) die Frühlingszwiebeln, die Knoblauchzehe und den Ingwer in 6 TL Sesam-/Nussöl kurz bei mittlerer Hitze andünsten. 4 EL Sojasoße, 2 EL Black Bean Sauce, 1 TL gekörnte Gemüsebrühe, den Limettensaft und 1 TL Honig hinzugeben, gut verrühren und auf kleiner Flamme warm halten.

Das Gemüse und die Nudeln vorbereiten:

Die Sprossen gut waschen und trockenschütteln. Beiseite stellen.

Den Koriander waschen, gut abtrocknen und die Blätter von den Stilen zupfen. Beiseite stellen.

Vom Brokkoli möglichst kleine Röschen abteilen und gut waschen.

Vom Pak Choi den unteren, harten Teil wegeschneiden, gut waschen und grob in Streifen schneiden.

Von den Zuckerschoten ggf. die Enden abschneiden, gut waschen und halbieren.

In einem Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und das Gemüse darin kurz kochen: Erst die Zuckerschoten und den Brokkoli für etwa 2 Minuten ins kochende Wasser geben, dann den Pak Choi (der dunkelgrüne Teil sollte möglichst nicht vom Wasser bedeckt sein) und etwa für 1 Minute kochen lassen.
Das Gemüse mit einer Schöpfkelle aus dem Topf nehmen, Beiseite stellen und warm halten (z.B. in einem vorgewärmten Topf oder einfach in einer Tupperdose).

Die Nudeln in das noch kochende Gemüsewasser geben und kochen bis sie gar sind (siehe Packungsanleitung, etwa 5 Minuten).

Finale:

Während die Nudeln kochen das Fleisch in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten scharf anbraten. Es sollte außen schön dunkel und innen noch rosa sein.

Die Nudeln (mit reichlich (!) Nudelwasser), das Gemüse, die Sprossen und die Korianderblätter in den Wok geben und alles gut vermengen. Vielleicht noch mal mit etwas Limettensaft, Black Bean Sauce oder Sojasoße (je nach Geschmack) nachwürzen.

Die Nudeln mit dem Gemüse portionsweise in tiefe Teller oder Schalen füllen.

Das Fleisch in fingerdicke Stücke aufschneiden und auf den Tellern verteilen.

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Frohe Weihnachten und alles Gute für 2016!

Weihnachtsgruß 2015

Liebe Löffelgenuss-Leserinnen und -Leser!

Ich wünsche euch allen ein paar schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Für die vielen netten Kommentare hier und bei Facebook möchte ich mich bei euch bedanken! Mir macht es nach wie vor großen Spaß, meine Rezepte hier mit euch zu teilen und ich bin gespannt darauf, welche Gerichte mich 2016 inspirieren und ihren Weg auf meinen Blog finden.

Lasst es euch gut gehen!
Eure Julia

Momofuku: Ginger Scallion Noodles nach David Chang

Ginger Scallion Noldes nach David Chang, Momofuku

Hier kommt der letzte Beitrag meines kulinarischen Reiseberichts durch den Südwesten der USA.

Nachdem wir nach unserer Flitterwochen-Reise so begeistert von New York waren, und da wir nun schon mal in den USA waren, hatten wir beschlossen, auf dem Rückweg noch ein paar Tage in dieser tollen Stadt zu verbringen.

Ein Restaurant, das ich in New York unbedingt ausprobieren wollte, war das Momofuku. Kurz vor unserer Reise habe ich ein paar Folgen von Anthony Bourdain geguckt, der auf ganz interessante Weise kulinarische Highlights in verschiedenen Städten vorstellt. Darunter war auch das Momofuku. Je mehr ich darüber las, desto doller wollte ich dahin. Die Spezialität von David Chang sind Ramen, eine Art japanische Nudeln. Die kannte ich bisher nur als Fertigprodukt für Notfälle in der Mittagspause.

Herr Löffelgenuss und ich haben uns also während unserer Stippvisite in dieser genialen Stadt zur Momofuku Noodle Bar im East Village aufgemacht. Dort angekommen, stellten wir fest, dass wir nicht die einzigen waren. Wartezeit etwa eine Stunde. Ehrlich gesagt hatte ich nichts anderes erwartet, nach all den begeisterten Berichten im Internet… Aber es gab keine Diskussion, wir haben unsere kostbare Zeit in New York also ein bisschen mit Warten verbracht.

Belohnt wurden wir mit einem Platz direkt an der Bar, von der wir einen perfekten Blick in die Küche hatten. Echt! Direkt vor unseren Augen wurden alle Gerichte angerichtet, einen halben Meter dahinter wurde geschnibbelt, gebraten, gekocht. Super toll!

Momofuku, New York City

Die Menükarte im Momofuku ist recht klein, was ich aber mag: lieber wenige gute, als viele schlechte Gerichte. Herr Löffelgenuss entschied sich für die Momofuku Ramen (links), ich mich für die Ginger Scallion Noodles (rechts). Und ich muss sagen, dass ich den Hype um diese Noodle Bar jetzt verstehen kann: Beide Gerichte waren super lecker! Etwas Vergleichbares habe ich bisher noch nicht gegessen. Erst dachte ich, dass es vielleicht die tolle Atmosphäre in der Bar und das Wissen um das Konzept des Ladens war.

Aber nachdem ich die Ginger Scallion Noodles kürzlich nachgekocht habe, weiß ich, dass es nicht nur das ist, sondern dass es tatsächlich ein wirklich superleckeres Gericht ist. Zurück in Köln habe ich mir natürlich sofort das Momofuku-Kochbuch gekauft und die Geschichte von David Chang direkt am ersten Abend verschlungen. Sehr interessant! Das Rezept habe ich etwas improvisiert (so wie es David Chang scheinbar auch oft getan hat) und war verwundert, dass es doch recht ähnlich schmeckt. Here it is, enjoy!

Eure Julia

Rezept für Ginger Scallion Noodles nach David Chang (Momofuku)
(für 3 Portionen)

400g Ramen Noodles
300g frische Shiitake Pilze
1 Möhre
1 Zwiebel
4 Stangen Lauchzwiebeln
3 daumendicke Stücke Ingwer
2 kleine Landgurken
300g Bambussprossen (in der Dose oder im Glas)
Sherry
Weißweinessig
Sojasoße
neutrales Pflanzenöl
Sesamöl
Salz
Zucker
Die Gurken heiß waschen, abtrocknen und in sehr feine Scheiben schneiden. Etwa 2 TL Salz und 2 TL Zucker zu den Gurken hinzufügen und in einer Tupperdose gut vermengen und etwa 2 Stunden ziehen lassen.

Die Pilze putzen und die harten Stile wegschneiden. Die Pilze in Streifen schneiden.
Zwiebel, Möhre und 1 daumendickes Stück Ingwer schälen. Den Ingwer vierteln, die Zwiebel halbieren und die Möhre in Scheiben schneiden. 4 EL Sherry, 4 EL Weißweinessig, 5 EL Wasser, 3 EL Sojasoße, 3 TL Zucker und das Gemüse zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und etwa 30 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Die Frühlingszwiebeln putzen, die Wurzeln und das dunkle Grün wegschneiden und die Lauchzwiebeln in feine Scheiben schneiden.

Den restlichen Ingwer schälen und fein reiben. Mit den Lauchzwiebeln vermengen und mit 1 EL Pflanzenöl, 2 TL Sojasoße, 1 EL Sherry, 1 EL Weißweinessig vermengen und Beiseite stellen.

Aus dem Pilzsud die Zwiebel, die Möhren und den Ingwer rausfischen und wegwerfen (oder naschen). Mit einer Schöpfkelle die Pilze rausfischen und in eine große Schüssel geben. Die Gurken ebenfalls mit einer Schöpfkelle herausnehmen und in diese Schüssel geben, ebenso wie die Ingwer-Frühlingszwiebel-Mischung.

Für die Nudeln Wasser zum Kochen bringen (ihr könnt für etwas Extra-Geschmack, das Pilz-Wasser hinzugeben) und die Ramen nach Anleitung oder solange kochen bis die Nudeln die Konsistenz haben, wie ihr sie gerne esst.

Mit einer Schöpfkelle in die Schüssel mit den restlichen Zutaten geben und gut vermengen. Direkt servieren.

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Kulinarischer Reisebericht: Utah II

Weiter geht’s mit meinem kulinarischen Reisebericht durch den Südwesten der USA.

Bei unserer zweiten Durchquerung von Utah mussten wir zwei Stopps einplanen, so dass wir wenigstens einen Bruchteil der faszinieren Nationalparks besuchen konnten:

Unser erster Stopp führte uns nach Moab. An sich kein sehenswerter Ort und auch kulinarisch gibt es hier von keinen Highlights zu berichten. Die Natur ist dafür aber umso faszinierender: Die meiste Zeit haben wir für den Arches National Park eingeplant und haben dort zwei tolle (ziemlich anstrengende) Wanderungen unternommen. Es ist kaum möglich, die Landschaft dort in Worte zu fassen und selbst Fotos können die Schönheit der Natur nicht richtig wiedergeben….

Arches National Park

Zwei weitere National Parks, die wir unbedingt besuchen wollten, waren Bryce Canyon und der Zion National Park. Als Basislager haben wir Panguitch gewählt. Eigentlich ebenfalls kein Ort, der sehr sehenswert ist. Allerdings hatten wir Glück und konnten ein bisschen von der hiesigen Kultur erleben:

Bevor wir dem Historic Gem Theater von 1909 (!) einen Besuch abstatten wollten (leider um Jurassic World zu gucken), entschieden wir uns für ein Abendessen im Cowboy’s Smoke House. Der Laden sieht genau so aus, wie er heißt. Hätte nur noch gefehlt, dass ein Cowboy mit seinem Pferd „vorgefahren“ wäre… Stattdessen fuhren recht stämmige Amerikaner mit ihren Pickups direkt vor die Tür, standesgemäß mit Cowboyhut und in Cowboystiefeln (echt!).

Wenn die Amis spitzkriegen, dass man eine andere Sprache als Englisch spricht, sprechen sie einen garantiert an. So auch im Smoke House (wo ich übrigens ein ganz hervorragendes Pulled Pork Sandwich gegessen habe): Nachdem der Typ neben uns wissen wollte, woher wir kommen, was wir in den USA machten und so weiter, fragte er uns, ob wir denn schon das „wirkliche Amerika“ kennengelernt hätten. Fragezeichen in unseren Augen. Er sprach von einer Parade zum Pioneer Day am nächsten Morgen und einem Rodeo der örtlichen High-School mit detaillierten Instruktionen, wann wir wo hinmüssten für das ultimative Amerika-Erlebnis.

Und er hatte recht: Wir haben beide Tipps dankbar angekommen, unsere Pläne kurzerhand etwas angepasst und fanden uns am nächsten Morgen in einer Parade wieder, die ein bisschen an Kölner Karneval erinnert, so richtig mit Kamelle und Musik. Gleiches gilt für das Rodeo, bei dem wir wohl die einzigen Nicht-Ortsansässigen und Unwissenden waren. Aber es war total faszinierend, ein tolles Erlebnis!

Panguitch, Utah

Der Kontrast zu unserer Wanderung im Bryce Canyon hätte krasser nicht sein können:

Bryce Canyon National Park
Bevor wir uns auf den Rückweg nach Las Vegas machten, erwartete uns noch ein weiteres tolles Erlebnis: Eine Wasserwanderung durch die Narrows im Zion National Park:

The Narrows, Zion National Park

So, ihr Lieben, das war’s! Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Reise! :-)

Damit der Abschied nicht so weh tut, hab ich zum Abschluss noch ein ganz besonderes Rezept für euch: Unser letzter Restaurant-Besuch war gleichzeitig das kulinarische Highlight unserer Reise (zumindest für mich). Wir haben auf dem Rückweg einen kleinen Abstecher nach New York gemacht und dort im Momofuku von David Chang gegessen. Das Rezept für die „Ginger Scallion Noodles“ hab‘ ich euch im nächsten Beitrag mitgebracht.

Stay tuned!
Eure Julia

(Kulinarischer Reisebericht: Utah)